Schlagwort-Archive: Rocker

Unheimliches Unterwelt-Bündnis

Türkischer Hells-Angels-Boss Necati „Neco“ Arabaci will in die Politik und setzt auf Mafiosi Sedat Peker

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Informationen über die neuesten Ambitionen des türkischen Hells-Angels-Bosses Necati „Neco“ Arabaci sind ein offenes Geheimnis. Denn längst hat sich in der Rockerszene am Bosporus rumgesprochen, dass der 45-jährige Nomads-Turkey-Präsident neue Wege gehen wolle. Demnach strebe Arabaci eine Karriere in der türkischen Politik an. Hierbei setze er auf einen Mafiosi, der in der Türkei höchst umstritten ist. Es ist die Rede von Sedat Peker, einem nationalistisch-extremistischen Opportunisten, der vor allem bei den Anhängern der rechtsextremen Grauen Wölfe für seine Anti-Kurden-Slogans beliebt ist.

© Neco Arabaci will neue Wege gehen, so Insider. Demnach plane der türkische Hells-Angels-Boss eine politische Karriere im Land. In diesem Kontext setze er auf die Unterstützung des politisch ambitionierten Mafiosi Sedat Peker. Ein unheimliches Unterwelt-Bündnis mit weitreichenden Konsequenzen ist entstanden. (Quelle: Privat)

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Verschwinden des Ex-Hells-Angels Rezan Cakici

Exklusiv: Türkische Rocker stecken nicht hinter Vermisstenfall und Schießerei, so Ermittler

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat mehrere Hinweise im Fall des vermissten Ex-Hells-Angels Rezan Cakici erhalten, über welchen dieses Medium am 14.08.2014 erstmals exklusiv berichtete. Damals ging es um das „out in bad standing“ des Kurden durch die türkischen Hells Angels unter der Führung des in Izmir lebenden Nomads-Turkey-Präsidenten Necati „Neco“ Arabaci. Ein Video erreichte damals bundesweise Aufmerksamkeit. Daraufhin interviewte die Redaktion den Verstoßenen am 21.08.2014. Ein Monat später wurde der Mordbefehl der türkischen Hells Angels gegen Cakici bekannt.

© Während es offiziel heißt, dass die Polizei in alle Richtungen ermittelt, konnte die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ aus Ermittlerkreisen in Erfahrung bringen, dass die türkischen Hells Angels nicht hinter dem Verschwinden und der Schießerei im Fall Rezan Cakici stecken sollen. (Quelle: Facebook)

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Das lukrative Geschäft mit dem Leid

Exklusiv: Türkische Hells Angels sollen von Flüchtlingskrise in Europa erheblich profitiert haben

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Bilder der Flüchtlingskrise in Europa, die im Jahr 2015 ihren Höhepunkt erreichte, sind noch nicht vergessen. Hunderttausende Flüchtlinge machten sich auf den Weg durch die unterschiedlichen Staaten Europas, um ihrer Notsituation zu entkommen. Inoffiziellen Quellen zufolge sollen Mitglieder einer Outlaw Motorcycle Gang am Leid der Menschen in erheblichem Maße profitiert haben. Die Rocker sollen hierbei beachtliche Einnahmen erzielt haben. Die Rede ist von den türkischen Hells Angels, den Nomads Turkey.

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© Türkische Hells Angels sollen bei der Flüchtlingskrise in Europa vom Leid der Menschen in erheblichem Maße finanziell profitiert haben. Verschiedene Sicherheitsbehörden haben auf Anfrage der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Erkenntnisse nicht dementieren wollen. Auf dem Bild ist ein türkischer Rocker zu sehen. (Quelle: Privat)

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Türkische Hells Angels zwischen Trauer und Wut

Exklusiv: Nomads-Turkey-Präsident Neco Arabaci berät in Izmir über Reaktion auf Tod von Aygün Mucuk

(2010sdafrika-Redaktion)

Die türkischen Hells Angels befinden sich weiterhin in tiefer Trauer, nachdem ihr Mitglied Yiğitcan D. alias „Candi“ am 18. August 2016 im Alter von nur 24 Jahren starb. Nur wenige Wochen später reiht sich ein weiterer Rockerbruder in die R.I.P.-Liste ein. Aygün Mucuk wurde 45 Jahre alt. Allerdings ist der Präsident der Gießener Höllenengel im Gegensatz zu „Candi“ kaltblütig erschossen worden. Nun droht der Konflikt zwischen den Nomads Turkey und den Altrockern erheblich zu eskalieren.

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© Der Präsident der Gießener Hells Angels, Aygün Mucuk [im Bild links], galt als wichtiger Vertrauter von Necati Arabaci [rechts], dem Präsidenten der Nomads Turkey. Die türkischen Hells Angels beraten zurzeit in Izmir ihre Reaktion. Im Rockermilieu geht man davon aus, dass die verfeindeten Altrocker hinter dem Mord Mucuks stecken. (Quelle: Collage/ Privat)

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Neco-Vertrauter Aygün Mucuk ermordet

Insider: „Es droht eine harte Vergeltung der türkischen Hells Angels gegen die Altrocker“

(2010sdafrika-Redaktion)

Der deutsch-türkische Hells-Angels-Konflikt hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Demnach wurde am heutigen Freitag der Gießener Präsident der türkischen Hells Angels, Aygün Mucuk, auf dem Klubgelände mit etlichen Schussverletzungen tot aufgefunden. Mucuk war einer der wichtigsten und einflussreichsten Vertrauten von Necati „Neco“ Arabaci, dem mächtigen Präsidenten der türkischen Hells Angels. „Es droht eine harte Vergeltung der Nomads Turkey und womöglich mit Unterstützung des Boxklubs „Osmanen Germania“ gegen die deutschen Altrocker“, so ein Insider.

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© Agyün Mucuk, der Präsident der türkischen Hells Angels im Landkreis Gießen, galt als enger Vertrauter von Necati „Neco“ Arabaci. Er hat den „Pakt der Türken“ mit dem Boxklub „Osmanen Germania“ [Bild vom 19.07.2015] maßgeblich beeinflusst. Nun droht der Konflikt der Türken mit den deutschen Altrockern in einen Krieg umzuschlagen. Bundesweit sind Ermittler alarmiert. (Quelle: Privat)

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Neuntes Hells Angels-Charter am Kap eröffnet

HAMC, Red Devils und Crusaders MC erleben starken Mitgliederboom in Südafrika. Biker bewaffnen sich

(2010sdafrika-Redaktion)

In kaum einem Land auf dem Globus wachsen international agierende Rockergruppierungen wie der Hells Angels MC so schnell wie in Südafrika. Kürzlich eröffneten die Höllenengeln fernab von der Öffentlichkeit das Charter „Hells Angels MC 1000 Hills“, nachdem bereits im vergangenen Jahr die Klubhäuser „Georgetown“ und „Warrior Coast“ ins Leben gerufen wurden. Somit verfügen die Hells Angels über neun Charter allein in Südafrika. Ebenfalls ziehen befreundete MCs nach. Ihr Einfluss wächst weiter.

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© Outlaw Motorcycle Gangs – wie Hells Angels, Red Devils und Crusaders – erleben in Südafrika einen Mitgliederboom. Mittlerweile haben die Hells Angels neun und deren Unterstützerklub Red Devils dreizehn Klubhäuser am Kap eröffnet. Besorgniserregend sind Meldungen über eine zunehmende Bewaffnung der Biker. (Quelle: Privat)

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„Alle lieben Yassie“

Exklusiv: Wie ein Hells-Angels-Supporter Kontakte zu politischen Parteien in Südafrika pflegt

(2010sdafrika-Redaktion)

Alle lieben Yassie“, hört man in der südafrikanischen Rockerszene wiederholt. Sämtliche Rocker scheinen den arabischstämmigen Mann zu kennen. Sie bezeichnen den begeisterten Motorrad-Fan als freundlich, hilfsbereit und loyal. Ein Insider am Kap informiert nun die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, dass der besagte „Yassie“ lediglich der Rockername von Yasien M. ist. Dieser ist nämlich kein gewöhnlicher Biker, sondern vielmehr ein bekennender Hells-Angels-Supporter mit Verbindungen zur Politik.

Yassie and Pieter P

© Yasien M. alias „Yassie“ ist ein bekennender Supporter des Hells Angels MC South Africa. Der arabischstämmige Rocker [rechts im Bild] ist auf dem Foto mit Pieter P. [Mitte] zu sehen, dem Vizepräsidenten des am Kap einflussreichen Hells-Angels-Charters in Johannesburg. (Quelle: Privat)

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