Schlagwort-Archive: Rockerklub

Hells Angels nun in Südafrika und Namibia

Waffenausbildung deutscher Rocker in der Wüste von Namibia. Expansion auch in Nordafrika geplant

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ verfolgt sei Jahren die Expansion des Rockerklubs Hells Angels MC in Südafrika, an welcher deutsche Höllenengel maßgeblich beteiligt sind. Immer wieder dient das Kapland als beliebtes Unterschlupfziel für international gesuchte Rocker. Nun, im August 2018, sind die Hells Angels nicht nur in Südafrika, sondern auch in Namibia vertreten. Gerüchte aus dem Jahr 2014 haben sich bestätigt. Die dortige Waffenausbildung der Kuttenträger erreicht eine neue Dimension.

© Der Hells Angels MC (HAMC) hat in Swakopmund sein erstes Charter in Namibia eröffnet. Nun ist diese Outlaw Motorcycle Gang neben Südafrika in zwei Ländern Afrikas vertreten. Insider sind sich sicher, dass die Expansion der Kuttenträger voranschreiten wird. Besorgniserregend sind Schießtrainings in der Wüste Namibias. (Quelle: Privat)

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Red Devils MC eröffnet Charter in Kapstadt

Unterstützerklub der Hells Angels weitet Einflussbereich in Südafrika aus. Expansion schreitet voran

(Autor: Ghassan Abid)

Während in Deutschland mehrere Rockerklubs ihre Charters bzw. Chapters auf Druck des Staates schließen mussten, ist in Südafrika ein anderweitiger Trend zu erkennen. Wie die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ von einem Insider erfahren hat, haben die Red Devils nun auch in Kapstadt eine Repräsentanz. Gefeiert wurde die Charter-Eröffnung bei den Hells Angels am Westkap. Die Rocker werden im südlichen Afrika immer mächtiger.

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© Hells Angels und Red Devils MC sind in Südafrika kontinuierlich am Wachsen. Mit der Eröffnung eines achten Charters in Kapstadt konnten die „Roten Teufel“ ihren Einflussbereich erheblich ausweiten. Beide Rockervereinigungen werden mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung gebracht. Auf dem Foto vom 19. Dezember sind die Kapstädter Red Devils zu sehen. (Quelle: Privat)

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Pakt zwischen Rockern und Araber-Clan

Bushido, Abou-Chaker-Clan und Hells Angels schließen Bündnis mit weitreichenden Folgen für Unterwelt

(2010sdafrika-Redaktion)

Spätestens seit der Veröffentlichung des Videos zum Song „Mitten in der Nacht“, in welchem unter anderem der mittlerweile angeklagte Berliner Hells Angels-Boss Kadir Padir und dessen untergetauchter Stellvertreter Ibrahim K. zu sehen sind, spekulieren Kripo und Medien über eine Verbindung zwischen Bushido und den Rockern. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat nun einen anonymen Hinweis erhalten, wonach in der Unterwelt ein weitreichendes Bündnis entstanden ist. Ein Insider bestätigt dies.

SpreePiX Media

© Anis Mohamed Youssef Ferchichi, besser bekannt unter dem Künstlernamen Bushido, steht erneut im Mittelpunkt der Berichterstattung. Nach Erkenntnissen der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ unterhalten Bushido, der Abou-Chaker-Clan und die Hells Angels einen Pakt. (Quelle: flickr/ SpreePiX Media)

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Machtpoker beim Hells Angels MC

Türkischer Rockerboss „Neco“ beruft Treffen ein. Zeichen gegen geplanten Rausschmiss setzen

(Autor: Ghassan Abid)

Am 4. Dezember berichtete die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ exklusiv über das Geheimtreffen der weltweiten Charter-Präsidenten des Hells Angels MC in der Türkei. Geplant ist der Rausschmiss des türkischen Rockerchefs Necati „Neco“ Arabaci und seiner Gefolgschaft. Eine solche Maßnahme wäre ein beispielloser Vorgang in der Geschichte des MC. Doch Neco will sich nicht aus dem Klub vertreiben lassen. Er zeigt Stärke und signalisiert, dass er bleiben wird. Seine Männer sind nach Izmir gekommen.

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© Die türkischen Hells Angels wollen sich nicht aus dem Klub vertreiben lassen. Der in Izmir lebende Rockerchef Necati „Neco“ Arabaci hatte für den 5. Dezember ein Treffen einberufen. Man zeigt Stärke und signalisiert, einen geplanten Rausschmiss nicht akzeptieren zu werden. (Quelle: Privat)

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Hells Angels-Krisentreffen in der Türkei

Exklusiv: Rockerchefs aus aller Welt beraten Rausschmiss von Necati „Neco“ Arabaci und HAMC Turkey

(2010sdafrika-Redaktion)

Der Hells Angels MC ist der mächtigste Rockerklub weltweit. Auf allen fünf Kontinenten sind die Höllenengel vertreten. In etlichen Staaten gelten die Biker als Vereinigung der Organisierten Kriminalität. Wie die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ nun erfahren hat, treffen sich zurzeit die weltweiten Charter-Präsidenten des Hells Angels MC in der Türkei. Auf dem Geheimtreffen soll der Rausschmiss der türkischen Brüder beschlossen werden. Man wolle den klubinternen Streit endlich beilegen. Die Rivalität zwischen Deutschen und Türken sei nicht mehr tragbar.

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© Die weltweiten Chefs des Hells Angels MC, die Präsidenten der Charter, sind zu einem Geheimtreffen in der Türkei zusammengekommen. Geplant ist der Rausschmiss des türkischen Rockerchefs Necati „Neco“ Arabaci und seiner Gefolgschaft. Dies wäre ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der Hells Angels. (Quelle: Privat)

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Berlins Rocker und ihre Anziehungskraft

Enttäuschte, identitätssuchende und anerkennungsbedürftige Migranten* beim Hells Angels MC

(2010sdafrika-Redaktion)

– Hells Angels-Spezial –

Die Berliner Hells Angels mit einen Personenpotenzial von rund 450 Anhängern genießen in den von Migranten und Ausländern bewohnten Kiezen – in Reinickendorf, im Wedding und in Neukölln – bei etlichen jungen Menschen ein hohes Ansehen. In Cafés, Fitnessstudios und Händlergeschäften treffen Rocker und Jugendliche regelmäßig aufeinander. „Die Rocker geben uns ein gutes Gefühl“, bekräftigt ein Deutsch-Türke seine Sympathie zum Klub. Ebenso hat der Red Devils MC, eine Supportergruppierung der Höllengel, den Anteil seiner ausländischen Mitglieder erhöht, so eine Information aus dem Rockermilieu.

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© Der Hells Angels MC (HAMC) Berlin ist zurzeit in drei Charter organisiert. Der Supporterclub der Höllenengel, der Red Devils MC, unterhält dafür sieben Charter allein in der Hauptstadt. Beide Gruppierungen ziehen junge Menschen mit Migrationshintergrund an. Kadir Padir [rechts im Bild] und Ibrahim K. [links in Bild] führten die türkischstämmigen Rocker an. Beide öffneten den HAMC für Migranten. (Quelle: Privat)

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