Schlagwort-Archive: Rudolf K.

Deutsch-österreichisches Rockertreffen in Linz

Hells Angels und United Tribuns treffen sich zum Pumpen und Austausch im Fitnessstudio

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Rockerszene in Deutschland befindet sich im Wandel. Nachdem die Bruderschaft zwischen den Hells Angels und United Tribuns für ein erhebliches Echo im Netz gesorgt hatte, basierend auf Informationen eines Insiders der Redaktion, war es aus der Rockerszene selbst erstmal still geworden. Man fürchtete einen Maulwurf in den eigenen Reihen. Nun gelangen neue Erkenntnisse an die Öffentlichkeit, die im aktuellen Fall nach Österreich führen.

© Am 1. Februar 2014 kam es zu einem Treffen zwischen den Hells Angels und United Tribuns in einem Linzer Fitnessstudio. Neben dem gemeinsamen Training in Österreich, tauschten sich beide Rockergruppierungen aus. (Quelle: flickr/ Marco Crupi)

© Am 1. Februar 2014 kam es zu einem Treffen zwischen den Hells Angels und United Tribuns in einem Linzer Fitnessstudio. Neben dem gemeinsamen Training in Österreich, tauschten sich beide Rockergruppierungen aus. (Quelle: flickr/ Marco Crupi)

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Britischer Höllenengel nach Südafrika geflüchtet

Hells Angels-Mitglied Mark Larner schmuggelte nach Eskalation mit Outlaws viel Bargeld ans Kap

(2010sdafrika-Redaktion)

Im Januar 2009 ereignete sich am Flughafen von Birmingham eine brutale Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Rockergangs. Bis zu 30 Anhänger der Hells Angels und Outlaws gingen mit Schlagringen und anderen Waffen aufeinander los. Die britischen Strafverfolgungsbehörden erkannten, hart durchgreifen zu müssen, um solche Ereignisse künftig vermeiden zu können. Eine Nulltoleranz-Politik wurde gefordert und umgesetzt. Allerdings flüchtete einer der Haupttäter, Mark Larner vom Hells Angels MC Wolverhampton, nach Südafrika. Erneut wurde das Kapland als Rückzugsgebiet ausgewählt.

© Der britische Hells Angel Mark Larner [im Bild 2. Reihe, ganz rechts] flüchtete vor den Strafverfolgungsbehörden nach Südafrika im Jahr 2009. Er hielt sich für zwei Monate am Kap auf und brachte eine große Menge Bargeld ins südliche Afrika in Sicherheit. Auslöser für die Flucht war eine heftige Auseinandersetzung zwischen den Hells Angels und den Outlaws am Flughafen von Birmingham. Insgesamt wurden jeweils vier Mitglieder der beiden Klubs [im Bild zu sehen] zu einer Haftstrafe von jeweilig sechs Jahren verurteilt. (Quelle: Ermittlerkreise)

© Der britische Hells Angel Mark Larner [im Bild 2. Reihe, ganz rechts] flüchtete vor den Strafverfolgungsbehörden nach Südafrika im Jahr 2009. Er hielt sich für zwei Monate am Kap auf und brachte eine große Menge Bargeld ins südliche Afrika in Sicherheit. (Quelle: Ermittlerkreise)

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Hells Angels-Mitglied von INTERPOL gesucht

Kanadischer Rocker David Macdonald Carroll alias der „Wolf“ in Südafrika vermutet

(2010sdafrika-Redaktion)

© Wanted: David Macdonald Carroll, kanadisches Top-Hells Angels-Mitglied vom Québec Nomads Chapter, wird in Südafrika vermutet. Der als gefährlich eingestufte Rocker soll nach Angaben kanadischer Ermittler an 13 Mordfällen beteiligt sein. (Quelle: Ermittlungsfoto/ Kanadische Polizei)

© Wanted: David Macdonald Carroll, kanadisches Top-Hells Angels-Mitglied vom Québec Nomads Charter, wird in Südafrika vermutet. Der als gefährlich eingestufte Rocker soll nach Angaben kanadischer Ermittler an 13 Mordfällen beteiligt sein. (Quelle: Ermittlungsfoto/ Kanadische Polizei)

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Artikels „Hells Angels in Südafrika untergetaucht?“ vom 7. August 2013 erhielt die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ mehrere Zuschriften, die die deutsch-südafrikanischen Hells Angels-Beziehungen thematisierten. Einige Leser gaben den „Rat“, vielmehr die staatliche Korruption aufzugreifen. Andere empfanden die eigenen Recherchen als notwendig und richtig.

In einer Mail, dessen Ursprung mit einer Verschwiegenheit verbunden ist, kommen interessante Erkenntnisse ans Licht. Sie verdichten nach dem Fall um den deutschen Rocker Rudolf K. den Eindruck, dass sich das Kap längst für Hells Angels aus aller Welt zu einem beliebten Rückzugsgebiet etabliert hat.

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Hells Angels in Südafrika untergetaucht?

Flucht vor den deutschen Strafverfolgungsbehörden: Die Suche nach Rocker Rudolf K.

(2010sdafrika-Redaktion)

Am ersten August diesen Jahres starb im jungen Alter von 27 Jahren das südafrikanische Hells Angels-Mitglied Franco. In Deutschland dauerte es nicht lange, dass sich der Tod des „südafrikanischen Bruders“ umfassend verbreitete. Die Bestürzung des Verlustes war hierzulande genauso groß wie bei den Rockern am Kap. Dies stellt keine Überraschung dar, wenn man bedenkt, dass Südafrika seit den 90er Jahren von mehreren deutschen Hells Angels regelmäßig aufgesucht wird. Hinzu lässt sich eine Entwicklung beobachten, die eine fortwährende Wachsamkeit der Behörden erforderlich macht.

    © Die Hells Angels sehen sich durch Klubauflösungen und Klubverbote in mehreren Bundesländern durch den deutschen Staat unter Druck gesetzt. Mehrere deutsche Rocker sollen bereits in Südafrika untergetaucht sein bzw. vom Kap aus ihre Geschäfte betreiben. Die Hells Angels in Südafrika erfahren durch den Zuzug eine personelle und stukturelle Verstärkung, heißt es. (Quelle: Privat)

© Die Hells Angels sehen sich durch Klubauflösungen und Klubverbote in mehreren Bundesländern durch den deutschen Staat unter Druck gesetzt. Mehrere deutsche Rocker sollen bereits in Südafrika untergetaucht sein bzw. vom Kap aus ihre Geschäfte betreiben. Die Hells Angels in Südafrika erfahren durch den Zuzug aus Deutschland eine personelle und stukturelle Verstärkung, heißt es. (Quelle: Privat)

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