Schlagwort-Archive: Safari

Serengeti-Park in Hodenhagen

Außergewöhnliches Safari-Erlebnis inmitten der Lüneburger Heide. Ein Spaß für die ganze Familie

(Autor: Ghassan Abid)

Der Serengeti-Park im niedersächsischen Hodenhagen ist ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie. Auf einer Fläche von rund 220 Hektar sind über 1.500 Wildtiere und einheimische Lebewesen zu finden, die sich innerhalb des Tierreservats frei bewegen können. Im Rahmen einer Safari, ähnlich wie dem südafrikanischen Krüger-Nationalpark mit dem eigenen Auto oder dem Park-Bus, ist man den Tieren wie Löwen, Nashörnern und Giraffen so nah wie nie zuvor. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ schaute sich vor Ort um – und ist begeistert!

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© Der Serengeti-Park inmitten der Lüneburger Heide erstreckt sich auf einer Fläche von rund 220 Hektar. Rund 1.500 Tiere aus dem In- und Ausland können bestaunt werden. Abgerundet wird das Safari-Erlebnis mit den Wildtieren um ein vielfältiges Vergnügungsareal mit über 40 Fahrgeschäften.(Quelle: flickr/ Papooga)

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Stromdraht und Busch-Babys

Ein Südafrika-Bericht eines Hamburger Touristen über Land, Tiere und Leute – Große Bilderserie

(Autor: Vincent Lexau)

Das Ende der Apartheid im Jahr 1994 ist ein wenig jünger als der Fall der Mauer in Deutschland 1989 und sehr viel jünger als das Ende der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten 1948. Wenn man nun sieht, wie krass in Deutschland noch der Unterschied zwischen Ost und West ist, so kann man sich vorstellen, dass in Südafrika die Folgen der Apartheid noch deutlich zu spüren sind. Schwarze sind zu Fuß unterwegs, Weiße in Autos. Schwarze üben eher die einfacheren Jobs aus, Weiße eher die anspruchsvolleren. Es wird dauern, bis sich beide Gruppen mehr durchmischen, denn die Vorraussetzung hierfür ist gute Bildung, und diese ist eher den Wohlhabenden vorbehalten.

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© Im Sommer 2015 reiste der Hamburger Vincent Lexau zum ersten Mal nach Südafrika. Er verliebte sich schnell in das Land. Seine Eindrücke hielt er für „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ mit diesem Artikel inklusive großer Bilderserie fest. (Quelle: Vincent Lexau)

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Trophäenjagd in Südafrika in der Kritik

Tierschützer fordern Konsequenzen aus der Tötung des Löwen „Cecil“ in Simbabwe. Die Politik schweigt

(2010sdafrika-Redaktion)

Immer wieder suchen Trophäenjäger aus den USA, aus Europa und China Afrikas Staaten auf, um vom Artensterben bedrohte Tiere wie Löwen, Elefanten oder Nashörner für viel Geld zu töten. Allein am Kap bedient ein ganzer Wirtschaftszweig die Gelüste der ausländischen Gäste. Nun jedoch ist erstmals auch in Südafrika eine öffentliche Debatte über den Sinn und Zweck der Trophäenjagd entbrannt. Das Nachbarland Simbabwe hat vorgemacht, was sich die Tierschützer Südafrikas schon lange wünschen: Den Stopp der Trophäenjagd. Jedoch hielt das dortige Verbot nur eine Woche.

Michael Jansen

© Nach der Tötung des Löwen “Cecil” durch den US-amerikanischen Zahnarzt Walter Palmer in Simbabwe ist erstmals eine öffentliche Debatte über den Sinn und Zweck der Trophäenjagd in Südafrika entbrannt. Die Kritik am Jagdtourismus ist so groß wie noch nie zuvor. (Quelle: flickr/ Michael Jansen)

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Löwe tötet US-Touristin in Südafrika

Tödlicher Zwischenfall im beliebten Lion-Park bei Johannesburg. Weitere Person wird schwer verletzt

(Autor: Ghassan Abid)

Der bei Südafrika-Urlaubern beliebte Lion-Park in Lanseria, nördlich von Johannesburg gelegen, wirbt auf seiner Homepage mit dem außergewöhnlichen Erlebnis, dass man nirgendwo sonst den Löwen so nahe kommen könne und gleichzeitig die absolute Sicherheit gewährleistet sei. Doch seit dem heutigen Tag ist dieses Versprechen nun hinfällig geworden, nachdem eine US-Touristin durch einen Löwen getötet wurde. Ihr Begleiter wurde schwer verletzt, als er der Frau helfen wollte.

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© Tragisches Ende für zwei US-Touristen in Südafrika. Durch ein offen stehendes Autofenster attackierte ein Löwe eine Frau aus den USA, die wenig später an den Folgen der Bisswunde(n) starb. Ihr männlicher Begleiter, vermutlich der Partner, wurde schwer verletzt. (Quelle: flickr/ tgraham)

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Wildkatzen-Kolumne

Katzenarten aus Südafrika: Karakal

(Autorin: Andrea C. Schäfer berichtet in ihrer Kolumne über gefährdete Katzenarten in Südafrika. Die Tierpsychologin arbeitet als freiwillige Mitarbeiterin auf der Katzenauffang- und -zuchtstation Wild Cats World, auf welcher sich Gäste über die wilden Katzen hautnah informieren lassen können.)

Der Name des Karakal ist aus dem türkischen „karakulak“ abgeleitet, was soviel bedeutet wie „schwarzes Ohr“. Die Rückseiten der großen Ohren dieser Katzen sind nämlich pechschwarz. Der Karakal wird auch „Wüstenluchs“ und in Südafrika „Luchs“ (lynx) genannt, wegen seiner hübschen Ohrpinsel und seiner luchsähnlichen Gestalt. Allerdings ist er nicht mit unseren Luchsen der nördlichen Hemisphäre verwandt!

Karakal

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Karakal.

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Wildkatzen-Kolumne

Katzenarten aus Südafrika: Serval

(Autorin: Andrea C. Schäfer berichtet in ihrer Kolumne über gefährdete Katzenarten in Südafrika. Die Tierpsychologin arbeitet als freiwillige Mitarbeiterin auf der Katzenauffang- und -zuchtstation Wild Cats World, auf welcher sich Gäste über die wilden Katzen hautnah informieren lassen können.)

Servale sind hochbeinige Samtpfoten, die deutlich größer sind als „Kleinkatzen“, werden trotzdem zu diesen gezählt. Die etwa kniehohen Katzen haben sich nicht auf eine spezielle Nahrung festgelegt. Sie fressen alles, was sie überwältigen können, von Ratten bis hin zu Antilopenkitzen. Bekannt sind sie als Vogeljäger, denn sie können bis zu drei Meter hoch springen und Vögel aus der Luft greifen!

Serval

© In dieser Ausgabe der Wildkatzen-Kolumne behandelt Autorin Andrea C. Schäfer den Serval.

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John X Safaris veröffentlicht Skandal-Video

Erst Safari-Tiere lebend bestaunen, dann diese euphorisch töten. Tierjagdfirma mit perfider PR-Aktion

(Autor: Ghassan Abid)

Spätestens seit der US-Tierjägerin Kendall Jones, über die die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ als erste Presse im deutschsprachigen Raum und womöglich weltweit exklusiv berichtete, weiß die Öffentlichkeit, dass die Trophäenjagd in Südafrika eine boomende Branche ist. Geduldet von Politik und Behörden und nachgefragt von in- und ausländischen Tierjägern, erwirtschaftet die Branche dreistellige Millionenumsätze. Nun begibt sich ein Unternehmen in die Offensive und provoziert mit einem perfiden Video.

John X Safaris

© Während die Mehrheit der Tierjagdunternehmen in Südafrika äußerst verschwiegen arbeitet und die Öffentlichkeit möglichst meidet, startet John X Safaris eine perfide PR-Strategie, um neue Kunden zu gewinnen. Kürzlich veröffentlichte die Firma ein Skandal-Video, das gezielt provozieren soll. (Quelle: John X Safaris)

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