Schlagwort-Archive: Sandton

Ubuntu in Germany Column

Experience true ubuntu when you use public transport in SA

(Editor: Alex Smit-Stachowski is a South African journalist and speaking in her column about the country of her birth. She had lived in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Since returning to South Africa, I have been using public transport to get around. In my neighbourhood, I walk to the shops and enjoy the exercise but to get to work requires busses, metered taxis, TukTuks, the Gautrain and a great deal of patience. Besides getting where you need to be, you also experience true Ubuntu – up close and personal.

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© The Sandton sunset taken from a Metro bus one afternoon. (Pic by A Smit-Stachowski)

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Ubuntu in Germany Column

South African protests show a healthy democracy well worth investing in

(Editor: Alex Smit-Stachowski is a South African journalist and speaking in her column about the country of her birth. She had lived in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Germans have watched the South African recent public marches with interest and wondered, “What is going on? Is South Africa falling apart? Should I worry about investing there?” Being in the centre of the action, as a South African who recently returned from life in Germany, I can say that all the protest is a healthy sign of a thriving democracy growing in a barren global landscape.

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© Picture by Alexandra Smit-Stachowski: Recent protests in South Africa are healthy and show a thriving democracy. I took this picture balancing on a rubbish-bin while facing the EFF marchers, numbered at 40,000 who had just approached Sandton. The South African police kept a close watch.

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Klatsch & Tratsch: Brangelina zieht nach Südafrika

Angelina Jolie und Brad Pitt werden für 8 Monate in Johannesburg leben. George Clooney auch erwartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt werden nach Angaben der Afrikaaner-Zeitung „Beeld“ für acht Monate in Südafrika leben. Im Johannesburger Stadtteil Sandton, einem Nobelbezirk der multikulturellen Metropole, hat das Paar bereits eine Unterkunft gemietet. Ebenso wird George Clooney am Kap erwartet.

© Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt werden für acht Monate in Johannesburg leben, so eine Meldung der Zeitung "Beeld". Ebenfalls wird George Clooney am Kap erwartet. Hintergrund für den Wohnortwechsel ist ein Filmprojekt in Südafrika. (Quelle: flickr/ Beacon Radio)

© Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt werden für acht Monate in Johannesburg leben, so eine Meldung der Zeitung „Beeld“. Ebenfalls wird George Clooney am Kap erwartet. Hintergrund für den Wohnortwechsel ist ein Filmprojekt in Südafrika. (Quelle: flickr/ Beacon Radio)

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Mandela verlässt Krankenhaus in Pretoria

Medizinische Behandlung wird in Johannesburg fortgesetzt. Doch noch liegt keine Entwarnung vor

(2010sdafrika-Redaktion)

Am 2. Weihnachtstag teilte die Presidency mit, dass Nelson Mandela das Krankenhaus in Pretoria verlassen habe. Er werde nun in Houghton, einem noblen Stadtteil von Johannesburg, medizinisch weiterbehandelt. Die südafrikanische Öffentlichkeit verfolgt die Entwicklungen um ihren geliebten Nationalhelden sehr aufmerksam und zugleich äußerst besorgt. Denn das Verlassen des Krankenhauses bedeutet noch keine Entwarnung.

© Nelson Mandela hat das Krankenhaus in Pretoria verlassen. Er wird zurzeit in seiner zweiten Residenz im Johannesburger Stadtteil Houghton medizinisch weiterbehandelt. Solange Mandela nicht in Qunu eingetroffen ist, ist sein Gesundheitszustand noch nicht stabil. (Quelle: flickr/Leisure Hotels Cape Town)

© Nelson Mandela hat das Krankenhaus in Pretoria verlassen. Er wird zurzeit in seiner zweiten Residenz im Johannesburger Stadtteil Houghton medizinisch weiterbehandelt. Solange Mandela nicht in Qunu eingetroffen ist, ist sein Gesundheitszustand noch nicht stabil. (Quelle: flickr/Leisure Hotels Cape Town)

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Kap-Kolumne: Die Tücken des Nahverkehrs

Des einen Leid ist des anderen Freud. Südafrika als Land nur für Frühaufsteher?

(Autor: Detlev Reichel ist der Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. Als Missionskind, Sozialist und einstiger Westberliner Anti-Apartheids-Aktivist berichtet er aus und zu Südafrika.)

Heute mal eine kleine Geschichte aus dem „Erste-Welt-Land“ Südafrika. Öffentlicher Nahverkehr in Südafrika – das ist `ne Sache für sich. Heute Morgen fahre ich also mit dem Öffentlichen von Pretoria-Nord nach Rivonia (Johannesburg). Klar, der Gautrain ist ein wunderbares Verkehrsmittel: Modern, schnell und bequem – wenn auch viel zu teuer. Aber über Preise will ich jetzt nicht schreiben. Zunächst muß ich vom Vorort Daspoort in die Stadt gelangen. Die Bushaltestelle ist eine Straße weiter. Tatsächlich kommt der Bus heute, um Punkt halb sieben morgens. An der selben Stelle hatte ich vor zwei Wochen, allerdings um halb acht. Eine ganze Stunde gewartet und kein Bus kam. Des Rätsels Lösung: Nach halb sieben morgens fährt hier kein Bus mehr in die Stadt, weil es sich offenbar nicht lohnt.

    © Der Gautrain verbindet Pretoria und Johannesburg miteinander. Als Prestigeprojekt der Regierung wird er von der einheimischen Bevölkerung nicht voll ausgelastet. Die Strecke ist für normale südafrikanische ÖPNV-Fahrgäste zu teuer. Kap-Kolumnist Detlev Reichel erläutert sein Erlebnis mit dem Gautrain. (Quelle: MedicaClubSouthAfrica.com)

© Der Gautrain verbindet Pretoria und Johannesburg miteinander. Als Prestigeprojekt der Regierung wird er von der einheimischen Bevölkerung nicht voll ausgelastet. Die Strecke ist für normale südafrikanische ÖPNV-Fahrgäste zu teuer. Kap-Kolumnist Detlev Reichel erläutert sein Erlebnis mit dem Gautrain. (Quelle: MedicaClubSouthAfrica.com)

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Südafrika auf der ITB

Passivität wird nicht belohnt! Ein Tourismusmesse-Erlebnisbericht aus der Ich-Perspektive

(Autor: Ghassan Abid)

Es ist Samstag, der 10. März 2012, als ich das Messegelände in Berlin aufgesucht habe, um den diesjährigen Südafrika-Stand auf der internationalen Tourismusmesse ITB zu besuchen. Nachdem ich von den Ständen Türkei, Ghana, Indien, Algerien, Slowenien und Polen von viel Lebendigkeit angesteckt wurde, erreichte ich mit großer Erwartung die südafrikanische Repräsentation in der Halle 20.

Allerdings war es hier im Vergleich zu den anderen Hallen sehr still und leblos. Die Ausstellungsmitarbeiter schienen vordergründig mit sich selbst beschäftigt zu sein. Während die Empfangsdame von South African Airways ständig mit einem Herrn im Gespräch vertieft war, saßen die Vertreter der Provinzen in kleinen Ecken zusammen und grenzten somit spürbar das Publikum aus.

© Messe Berlin: Die ITB ist die führende Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft.

© Messe Berlin: Die ITB ist die führende Fachmesse der internationalen Tourismus-Wirtschaft. Südafrika war in der Halle 20 untergebracht.

Diese Arroganz staatlicher Bediensteter, welche mehrfach von Deutschen am Kap bemängelt wird, fand sich auch auf der ITB ein. Letztendlich war Südafrika – um es sarkastisch zu formulieren – realitätsgerecht repräsentiert. Ich sprach die einzelnen Aussteller, die sich unter dem offiziellen Tourismus-Slogan „Alles ist möglich“ einfanden, auf diese Wahrnehmung meinerseits an. Doch die Reaktion, die ich erhielt, könnte als Abwertung meiner nervigen Fragen interpretiert werden.

Hingegen waren die Vertreter der Provinzregierung Free State über diese Kritik sichtlich beschämt. Man erzählte mir, dass die Tourismusbehörde des Free States – also der Steuerzahler -, den Flug und die Unterkunft für sein Messepersonal vollständig übernommen hat, damit diese Touristen nach Bloemfontein anlocken. „Wir sollen werben„, erwiderte eine sympathische Frau meine Frage, mit welchem Ziel sie nach Deutschland eingeflogen wurde.

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© Südafrika auf der ITB Berlin 2012: Alle neun Provinzen waren vor Ort.

Erst als ich die Staatsdiener aus dem Free State angesprochen habe, wurde ich für einen touristischen Aufenthalt umworben. Im Vertrieb wäre solch eine Passivität und Gleichgültigkeit der Beginn vom Ende eines jeden Unternehmens. Beim Verabschieden bedankten sich die Beschäftigten der Provinzregierung mit einem Foto und zwei hochwertigen Kugelschreibern aus dem Regierungsbestand.

Das nationale Fremdenverkehrsamt, die Zentrale von South African Tourism in Sandton, sollte weniger Geld in überregionale Werbemaßnahmen stecken und stattdessen eher das staatliche Personal für die effiziente Umwerbung von Touristen sensibilisieren. Persönliche Erlebnisse sind mehr gefragt als hochtrabende Werbeeinblendungen in TV, Radio und Internet.

Johannesburg -The City That Never Sleeps

„The City of Gold“ is also known as Jozi, Egoli or Joburg

(Editor: Bruce Ncube from Johannesburg)

Deutsche Zusammenfassung:

Bruce Ncube berichtet für „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ aus der Goldstadt – aus Johannesburg. Eine riesige Metropole, die viele Probleme einerseits und Chancen andererseits aufzeigt. Während ein Spaziergang im Stadtteil Hillbrow, in der Orange Farm oder in Sebokeng lebensgefährlich ist, erweisen sich Sandton und Diepkloof als gegensätzliche teure Pflaster der  Johannesburger Mittelschicht. Zudem ist diese Stadt auch die Heimat von vielen afrikanischen Flüchtlingen und dementsprechend kulturell betrachtet äußerst heterogen.

© Jozi at night (Source: Chris Kirchhoff/ MediaClubSouthAfrica.com)

I have been a keen follower of how culture has an impact on a growing nation. We are naturally ignorant when it comes to how we want a nation look like in the future. We are all about the „now“ factor.

We forget that the foundation we lay is ours and for those to follow. Today’s society is that of a mixture of different races, mixed traditions and beliefs. Johannesburg, popularly known as Joburg or Egoli, The City of Gold is a pure of example of this. The world has become one big oyster. Johannesburg has been and continues to be, without doubt, a leader in this regard.

I’m not one to dwell on the past a lot. Yes, Egoli has seen its fair share of problems but it has also seen a great amount of change especially in terms of culture and the society in general. It has become a multicultural haven. From the dusty streets of Orange Farm and Sebokeng, the new middle class development of Diepkloof aka DK, the corner joints of Hillbrow, which has seen a great deal of development, the ever so cultural streets of Yeoville to the Poshy suburbs of Sandton.

Egoli, also known as Jozi Maboneng, which Joburg City Lights, has become a diverse nation on its own, multilingual and a bee-hive of activity. I will take you through the streets of Jozi, the culture it possess, the love it so longs to spread to the whole world, the food, the places, the music, the landmarks, the politics, the celebrated individuals and that ordinary man on the ground who has a better view of his surroundings.

Jozi has evolved. You will get to see the inside of the city that is widely regarded as the Diversity Capital of the World. On a regular basis, I will take you through an amazing journey of exploring and learning. We will go to different places and events and give a profile of each. Pictorial illustrations will also be included.
You will see what makes this city tick. The ever so rich history will get you thinking.
Egoli, Place of Gold, Jozi Maboneng, KwaNyama Kayipheli, kphela amazinyo endoda (meaning a culturally superior place). Are you ready?

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