Schlagwort-Archive: Sierra Leone

Südafrika verhängt Ebola-Einreiseverbote

Gesundheitsministerium befürchtet Ausbruch des Virus am Kap. Maßnahmen wurden eingeleitet

(Autor: Bartosz Marek)

Südafrikas Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi teilte gestern mit, dass die südafrikanische Regierung unverzüglich geltende Einreiseverbote für Nicht-Südafrikaner aus den von Ebola betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone beschlossen hat. Zudem wurden umfangreiche Maßnahmen eingeleitet und Gelder bereitgestellt. Die Regierung will eine Epidemie am Kap verhindern.

EU Humanitarian Aid and Civil Protection

© Südafrika befürchtet den Ausbruch von Ebola am Kap. Dementsprechend hat das Gesundheitsministerium umfangreiche Maßnahmen eingeleitet. Gesundheitsminister Aaron Motsoaledi arbeitet nun mit anderen Ressorts zusammen, um eine Epidemie zu verhindern. (Quelle: flickr/ EU Humanitarian Aid and Civil Protection)

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Trailer zum offiziellen Mandela-Film

Produktion von „Mandela: Long Walk to Freedom“ abgeschlossen

(2010sdafrika-Redaktion)

Im Mai 2013 berichtete „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ über den einzigen von Nelson Mandela autorisierten Film „Mandela: Long Walk to Freedom“, der seine Lebensgeschichte thematisiert. Nun ist seit wenigen Tagen der offizielle Trailer verfügbar. Die Vermarktung läuft auf Hochtouren.

© Sequenz aus dem Film „Mandela: Long Walk to Freedom“. Im ersten Quartal 2014 soll der einzige von Nelson Mandela autorisierte Spielfilm über seine Lebensgeschichte auch in den deutschen Kinos zu sehen sein.

© Sequenz aus dem Film „Mandela: Long Walk to Freedom“. Im ersten Quartal 2014 soll der einzige von Nelson Mandela autorisierte Spielfilm über seine Lebensgeschichte auch in den deutschen Kinos zu sehen sein.

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Mandela-Film in der Postproduktion

Einziger von Nelson Mandela autorisierter Film über sein Leben kommt im November 2013 ins Kino

(2010sdafrika-Redaktion)

Nachtrag: Nach unbestätigten Angaben eines französischen Journalisten soll der Film über den Senator Filmverleih im 1. Quartal 2014 in den deutschen Kinos zu sehen sein. Diese Information kursierte beim Festival in Cannes.

Idris Elba wird in wenigen Monaten in der weltweiten Presse zu hören, zu lesen und zu sehen sein. Der britische Schauspieler, mit familiären Wurzeln in Sierra Leone und Ghana, ist vielen Zuschauern eher aus Filmen wie „Obsessed“ mit den Darstellerinnen Beyoncé Knowles und Ali Larter bekannt. Nun wird ihn die Rolle des Anti-Apartheids-Aktivisten Nelson Mandela auf Dauer prägen. Zweifellos dürfte sein aktuellster Film mit der wichtigsten Rolle seines gesamten Lebens verbunden sein.

© Im November 2013 kommt der einzige von Nelson Mandela autorisierte Film [hier offizielles Filmplakat) über sein Leben ins Kino. Die Rolle des Anti-Apartheids-Aktivisten spielt in „Mandela: Long Walk to Freedom“ der britische Schauspieler Idris Elba. Die Produktion übernimmt der in Durban lebende Anant Singh.

© Im November 2013 kommt der einzige von Nelson Mandela autorisierte Film [hier offizielles Filmplakat) über sein Leben ins Kino. Die Rolle des Anti-Apartheids-Aktivisten spielt in „Mandela: Long Walk to Freedom“ der britische Schauspieler Idris Elba. Die Produktion übernimmt der in Durban lebende Anant Singh.

In der von Mandela einzigen autorisierten Verfilmung „Mandela: Long Walk to Freedom“ steht der mittlerweile in New York lebende Emmy- und Golden Globe-Preisträger vor der großen Herausforderung, das Leben einer weltweiten Ikone realitätsnah zu verkörpern. Sieben Jahre lang soll die Realisierung des Films angedauert haben. Immer wieder mussten Absprachen geführt werden, unter anderem mit Nelson Mandela.

Gegenwärtig befindet sich der Spielfilm in der Postproduktion, der künstlerischen Nachbeabeitung. Anant Singh, ein indischstämmiger Südafrikaner, übernimmt diese Aufgabe. Der in Durban beheimatete Singh ist am Kap für die Produktion mehrerer Anti-Apartheids-Filme wie „Place Of Weeping“, „Sarafina!“ und „Cry, the Beloved Country“ bekannt. Gedreht wurde in Johannesburg und in Kapstadt. Weitere Einzelheiten zum Film sind bisher nicht an die Öffentlichkeit vorgedrungen.