Schlagwort-Archive: social media

In eigener Sache: Informationen zur DSGVO

Datenschutzerklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten für Webangebot-Nutzer

(2010sdafrika-Redaktion)

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

© Der Datenschutz ist der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ besonders wichtig. Aus diesem Grund werden die Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung DSGVO, die ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten, entsprechend beachtet und umgesetzt. (Quelle: flickr/ Dennis van der Heijden)

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Südafrikas Markt bleibt attraktiv

Facebook, Starbucks und IBM – weitere international agierende Konzerne expandieren ans Kap

(2010sdafrika-Redaktion)

Südafrikas Volkswirtschaft bleibt trotz der politischen Skandale und wettbewerbspolitischen Nachteile weiterhin ein attraktiver Markt für international agierende Konzerne. Die Beobachtung der Wirtschaftslage zeigt, dass immer mehr bedeutende Unternehmen am Kap investieren. Dabei nehmen die südafrikanischen Verbraucher eine Schlüsselrolle in die Expansionspläne ein – bedingt durch den wachsenden Mittelstand im südlichen Afrika. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ greift die populärsten Fälle dieses Jahres auf. US-Konzerne stechen gegenwärtig besonders hervor.

Stephan Guldenpfennig

© Südafrikas Volkswirtschaft bleibt trotz der politischen Skandale und wettbewerbspolitischen Nachteile ein attraktiver Markt für international agierende Konzerne. Facebook, Starbucks und IBM kündigten in diesem Jahr ihre Expansion nach Südafrika an. (Quelle: flickr/ Stephan Guldenpfennig)

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„Ghosting“ – Trennung ohne Kommunikation

Im Interview mit Evelyn Rosar, Kolumnistin bei “BZ am Sonntag“, “Bild.de“ und Liebes-Bloggerin

(Autorin: Susanne Zeckler)

Evelyn Rosar

© Evelyn Rosar, 1984 in Saarbrücken geboren. Sie absolvierte ein Volontariat an der Axel-Springer-Akademie und ist als Kolumnistin bei „BZ am Sonntag“ sowie „Bild.de“ tätig. Als ihr Partner sie verließ, griff sie nach Stift und Papier. Die Wahlberlinerin schreibt solange über die Liebe, bis sie den Trennungsschmerz überwunden hat – auf ihrem Blog „Rosarote Zeilen„. Und wenn dieser irgendwann ganz weg ist, wird sie beim Schreiben bleiben. (Quelle: Privat)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Redakteurin Evelyn Rosar. Sie schreiben für „BZ am Sonntag“ sowie „Bild.de“ die Kolumne “30.Single.Berlin“. Zudem sind Sie Betreiberin des Blogs „Rosarote Zeilen“. 30 Jahre jung, Berlinerin und Single – sind diese Parameter die idealen Voraussetzungen für einen Blog über die Liebe?

Antwort: Absolut. Nach dem Ende meiner letzten Beziehung stürzte sich mein Ex-Freund gleich in die nächste Beziehung, ich mich in die Arbeit meines Liebes-Blogs, aus dem eine Kolumne für die „BZ am Sonntag“ wurde.

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Oscar Pistorius – between anger and opinions

A Nation without empathy? A frightening thought

(Author: Norah Ngobeni)

Throughout Oscar Pistorius’ verdict and sentencing, I was saddened and alarmed at how vindictive and opinionated we can be as a society. Most of us had something to say on the subject either through the social media, print, radio and television as well as to friends, family and colleagues, anyone who could listen including strangers. In between our anger and opinions as well as playing judge, we sometimes failed to reflect on other issues pertinent to the case.

Mike Mackay

© The Oscar Pistorius’ verdict shows how vindictive the South African society is. Anyone is judging on social media. But this situation could be a danger for the community. Citizens failed to reflect on other issues pertinent to the case. (Source: flickr/ Mike Mackay)

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Lichtblick-Kolumne: Initiativen ausm Township

Die Ayoba Foundation in den Niederlanden, die die Jugend in den Townships unterstützt

(Autorin: Melanie Akerboom berichtet in ihrer Kolumne über innovative Projekte aus den Townships. Gegenwärtig ist sie als Fotografin tätig. Im Vorfeld studierte sie Social Entrepreneurship in London, verbunden mit Arbeitseinsätzen in Südafrika.)

Wie bereits im letzten Bericht angedeutet, möchte ich diesmal die Ayoba Foundation vorstellen. Dafür habe ich die Gründerinnen Lyan Kroondijk (23), Sabine Koene (23) und Barbara Sander (27) nach ihrer Gründungsmotivation und nach ihren Erfahrungen in Südafrika befragt. Alle Drei haben 2010 aufgrund ihres Studiums einige Monate in Port Alfred im Ostkap verbracht und waren dort in unterschiedlichen sozialen und humanitären Projekten involviert.

Ayoba Foundation

© Die Ayoba Foundation ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv. Die aus den Niederlanden heraus operierende Stiftung bietet finanzielle Hilfe für gemeinnützige Organisationen, die sich auf die Entwicklung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus den Townships spezialisiert haben. Lichtblick-Kolumnistin Melanie Akerboom schaute sich die Stiftungsarbeit an.

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Südafrikanische Botschaft auf Facebook

Social Media rückt in den Fokus der diplomatischen Vertretung in Berlin: Öffentlichkeit für Events mobilisieren

(Autor: Ghassan Abid)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wurde bereits mehrfach von der Leserschaft angefragt, wo genau die Facebook-Präsenz der südafrikanischen Botschaft in Deutschland zu finden ist. Daraufhin wurde wiederholt mitgeteilt, dass die Botschaft kein Social Media nutzt. Einige reagierten mit einem Unglaube. Doch seit dem 9. Mai verfügt die Vertretung über einen eigenen Auftritt, der zum „Gefällt Mir-Anklicken“ einlädt.

Facebook Embassy

© Die Botschaft Südafrikas in Deutschland taucht in die Welt der Sozialen Netzwerke ein. Mit einer eigenen Facebook-Seite informiert die diplomatische Vertretung über kulturelle Veranstaltungen im Gastland. Social Media wird für die Förderung der auswärtigen Kulturpolitik Südafrikas genutzt. (Quelle: Screenshot/ Facebook)

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RTL setzt bei „Der Bachelor“ Pokerface auf

Katja aus Dresden ist diesjährige Gewinnerin. Doch Kölner TV-Sender versteckt sich im Schweigen

(Autor: Ghassan Abid)

Am 16. Februar 2014 ist der Artikel „Gewinnerin von ´Der Bachelor´ ist raus“ veröffentlicht worden, der im Netz wie eine Bombe einschlug. Innerhalb von 48 Stunden ist der Beitrag – der die Parfümerie-Verkäuferin Katja aus Dresden als klare Gewinnerin der Dating-Show in Südafrika benennt – über 20.000 Mal aufgerufen worden. Auf der Webseite von RTL häufen sich die Kommentare zum Artikel, die zwischen Freude und Enttäuschung schwanken. Nun ist der TV-Sender zur eigenen Meldung um Stellungnahme gebeten worden.

© Katja aus Dresden erhielt den eigenen Quellen nach die letzte Rose von Christian Tews. Die Mediengruppe RTL ist durch die Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" um Stellungnahme zur vorzeitigen Bekanntmachung gebeten worden. Doch der TV-Sender setzt das Pokerface auf und schweigt weiter. (Quelle: RTL/ Kass)

© Katja aus Dresden erhielt den eigenen Quellen nach die letzte Rose von Christian Tews. Die Mediengruppe RTL ist durch die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ um Stellungnahme zur vorzeitigen Bekanntmachung gebeten worden. Doch der TV-Sender setzt das Pokerface auf und schweigt weiter. (Quelle: RTL/ Kass)

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