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Regisseur Michael Hammon im Interview

„Die Arbeit an diesem Film hat mich mehr sensibel gemacht“

(Autor: Ghassan Abid)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Potsdamer Kameramann, Regisseur  und HFF-Filmdozenten Michael Hammon. Sie waren schon während der Apartheid in Südafrika für die BBC und für CBS tätig. In den 90er Jahren kehrten Sie zurück und übernahmen mit Jacqueline Görgen die Regie des Dokumentarfilms „Hillbrow Kids“. Inwieweit hat dieser beeindruckende Film Ihre Sicht der Dinge über die Welt und über sich selbst verändert?

© Michael Hammon - Kameramann,  Regisseur und Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) sowie Preisträger des Bayerischen Filmpreises

© Michael Hammon – Kameramann, Regisseur und Dozent an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) sowie Preisträger des Bayerischen Filmpreises

© Cover von „Hillbrow Kids“

Antwort: Die Arbeit an dem Film hat zunächst meinen Optimismus über die damalige neue Regierung geraubt. Die Zustände der Kinder, der Umgang mit den Strassenkindern seitens der Behörde, die fehlenden staatlichen Organisationen, die sich  damit auseinandersetzen, und wenn, in welcher Weise. Das hat mich alles sehr enttäuscht. Ich habe mich auch immer mehr gefragt, was ist meine Funktion in dieser Arbeit. Das wollten die Kinder auch wissen: Was wär für sie drin. Oder waren wir nur die medialen Ausbeuter des Schicksals der Kinder? Doch wir waren überzeugt, dass wir mit diesem Film in die Art wie wir es gemacht haben, einen Sprachrohr für diese verzweifelte Kinder sein können. Das hat mich wiederum gestärkt, in der Richtigkeit unseres Unternehmens. Die Arbeit an diesem Film hat mich mehr sensibel gemacht, über die Lage vernachlässigter und unterpriviligierter Kinder weltweit.

2010sdafrika-Redaktion: Mit welchen Schwierigkeiten mussten Sie sich beim Dreh auseinandersetzen und wie konnten Sie diese bewältigen?

Antwort: Zuerst war die Kommunikation ein Problem. Viele Kinder auf der Strasse sprechen wenig Englisch oder Afrikaans, und wenn sie die einheimischen Sprachen sprechen, ist dies meist eine Mischung von den vielen ethnischen Sprachen. Dafür mußten wir jemanden finden der nicht nur den Kinder sympathisch entgegentrat, sondern auch ihre Sprache übersetzen könnte und gleichzeitig die Gespräche auf eine Art führte, die für den Film wichtig waren. Nach ein paar Anläufen hatten wir die richtige Mischung gefunden. Die zweite Schwierigkeit bestand darin das Vertrauen der Kinder zu gewinnen. Viele sind sehr verwahrlost, sind sehr drogenabhängig, werden unberechenbar durch das Schnüffeln von Klebstoff und finden sowieso jeden Weissen suspekt. Wir haben Wochen vor Drehbeginn mit Sozialarbeitern aus der Gegend die Runden gemacht, mit auf protable Suppenküchen für die Obdachlosen gearbeitet, kranke Strassenkinder zum Krankenhaus gebracht oder einfach Medikamente mitgebracht. Wir haben durch verschiedene Shelters verschiedene Kinder kennengelernt und durch solche Aktionen ihr Vertrauen gewonnen. Das dritte Problem war die Kriminalität in der Stadt. Ich und Jacqueline mit unserem Equipment waren ein gefundenes Fressen für einige Desperadoes. Wir mußten am Ende doch einen Bodyguard anstellen da wir öfters in sehr verwegene Gegenden drehen mußten.

2010sdafrika-Redaktion: Wie kam er vor allem beim deutschen Publikum an?

Antwort: Der Film hat hier einige Reaktionen hervorgerufen. Durch das Internet und einige Vorführungen wollten viele Zuschauer etwas unternehmen. Es kamen Fragen wie man sich sinnvoll in Südafrika für die Kinder einsetzen könnte. Andere wollten nur spenden. Die Frage war wohin und für was?? Leider haben wir nie einen Verleih gefunden und unser Vertrieb hat sich nur um Verkäufe ins Ausland gekümmert. Nach der Ausstrahlung im ZDF haben wir eine Flut von E-Mails bekommen. Die Spendenanfragen haben wir an das Archiv für Strassenkinder weitergeleitet und das gesammelte Geld (immerhin DM 40.000,00) wurde an die Organisationen die wir kennen verteilt.

2010sdafrika-Redaktion: Welche Resonanz entfaltete „Hillbrow Kids“ in Südafrika?

Antwort: In Südafrika hat es eine Premiere gegeben, die wir organisiert haben, der sehr gut besucht war. Eine Presseaufmerksamkeit führte dazu, dass das Leid der Strassenkinder für ein paar Wochen sehr thematisiert wurde. Das südafrikanische Fernsehen, Mnet, hat die Rechte dann gekauft und inzwischen ein paar Mal ausgestrahlt. Wir hatten durch diese Ausstrahlungen auch sehr viel Resonanz und Angebote, den Kinder zu helfen. Allerdings öfters auf der Adoptionsschiene, was wir nicht unterstützen und auch nicht befürworten.

2010sdafrika-Redaktion: Planen Sie in Zukunft eine weitere Dokumenation über und in Südafrika, eventuell mit Jacqueline Görgen?

Antwort: Wir haben danach einen Film zusammengemacht, der über eine andere Gruppe handelte, die wir während der Arbeit kennengelernt haben. Der Film hiess „Schlangen im Feuer“ und lief auf 3Sat. Andere Projekte sind leider nicht zustande gekommen.

2010sdafrika-Redaktion: Verfolgen Sie weiterhin die soziogesellschaftliche Entwicklung in Johannesburg?

Antwort: Ja, natürlich.

2010sdafrika-Redaktion: Wie bewerten Sie die Ausrichtung der WM in einem gefährlichen Land wie Südafrika, zumal sich Experten hierüber uneinig sind?

Antwort: Naja, ich glaube dass die WM einem Land schon eine Menge ökonomischen Impetus geben kann. Nur wer profitiert davon?? Ich glaube nicht die Leute, die es brauchen. Es werden sicherlich ein paar Reiche reicher gemacht und der Rest wird sich wundern, was mit diesen wahnsinnigen Sportpalästen nach der WM passieren wird. Aber immerhin, besonders während der Vorbereitungsphase der WM, haben sicherlich sehr viel mehr Menschen Arbeit gehabt und konnten, wenn auch nur für eine kurze Zeit, ihren Lebensstandard  erhöhen.

Was die Gefährlichkeit anbetrifft, naja, es hat sich ja gezeigt: Viele Stadien waren leer. Karten mußten ganz billig an Einheimische weiterverkauft werden, damit die Stadien nicht so leer aussahen. Ich glaube der Ruf das Landes hat schon einigenpotentielle Zuschauer aus dem Ausland abgeturnt.

2010sdafrika-Redaktion: Wir bedanken uns bei Michael Hammon – Kameramann, Regisseur  und Filmdozent aus Potsdam – für dieses interessante Interview.

Hilfe – die etwas andere Art

Ein Reisebericht zu Kapstadt und KwaZulu-Natal – Teil 4

(Autorin: Annemarie Köster)

Auf Grund meiner Erfahrungen mit sogenannten Solidaritätsspenden, die ich bis 1989 jahrzehntelang in nicht unwesentlichem Umfang geleistet habe, wollte ich nun etwas anderes ausprobieren.

Ich erfuhr von einem nach Südafrika ausgewanderten Paar, das sich speziell um Hilfe für Kinder bemüht und wurde von ihnen eingeladen. Da ich mir vor Ort erst mal selbst ein Bild machen wollte, habe ich lediglich im Bekanntenkreis ein paar Spenden gesammelt – ca. 100,00 Euro.

Ursprünglich hatte ich an Kinder in Waisenhäusern gedacht. Dann habe ich aber erfahren, daß die Heime, von unterschiedlichen Organisationen geführt, auf verschiedene Art unterstützt werden. Nicht nur Waisen und Straßenkinder sondern auch solche aus Problemfamilien finden Aufnahme– teilweise bis zum Alter von 21 Jahren.

© Lebensmittelkauf

Schnell ließ ich mich überzeugen, daß mein weniges Geld besser für zwei bedürftige Familien – konkret für Frauen, die mit ihren Kindern und Enkeln allein leben – ausgegeben werden sollte. So sind wir erst einmal zum nächsten Supermarkt gefahren. Es war bekannt, was speziell verwendet wurde und wir haben von Maismehl über Zucker, Milch und Brot bis zu Öl, Obst und Gemüse verschiedene Lebensmittel – natürlich auch ein paar Süßigkeiten – besorgt.

Dazu kamen – wegen des Kälteeinbruchs zu dieser Zeit – ein paar Jogging-Anzüge für die Kinder. Die Sachen haben wir den Familien nach Hause gebracht.

© Hilfebedürftiges Kind

© Hilfebedürftiges Kind

Auf diese Weise habe ich Dörfer kennengelernt, die auf den ersten Blick eigentlich recht idyllisch aussahen. Ein weites, grünes Hügelland mit verstreut stehenden traditionellen Rundhütten aber auch neueren viereckigen Steinhäuschen. Hier und da ein paar magere Kühe, Ziegen oder Hühner. Keinerlei Obst- oder Gemüsegärten.

Bei näherem Hinsehen ist von der Idylle jedoch nichts übrig geblieben. Es gab zumeist keine befestigten Straßen (glücklicherweise war es trocken), nur teilweise Strom und keine privaten Wasseranschlüsse. Wasser mußte von den öffentlichen Zapfstellen zu den Hütten getragen werden – oft eine Aufgabe der Kinder. Die Häuser liegen einfach zu weit auseinander und es ist zu teuer, einzelne Wasserleitungen zu verlegen.

Eine weitere Erkenntnis war, daß das Leben in den traditionell gewachsenen Dörfern nicht zu vergleichen ist mit dem Leben in den riesigen Townships am Rande der großen Städte auch wenn es äußerlich ähnlich zu sein scheint.

© Tristes Township-Leben

Das Gefühl, nun etwas Gutes getan zu haben für Bedürftige, hat sich bei mir eigentlich nicht so recht eingestellt. Eher habe ich die Erkenntnis gewonnen, daß man einen so kleinen Betrag auf diese Weise zwar effektiv verwenden kann aber es ist unbedingt Hilfe zur Selbsthilfe nötig. Wie das aussehen könnte? Ich habe keine Ahnung. Dazu ist mehr nötig als nur mal gesehen zu haben, wie man in südafrikanischen Dörfern lebt. Mit europäischen Vorstellungen von Hilfsprojekten kommt man hier sicherlich nicht weiter.

Hilfe – die etwas andere Art (Kapstadt 2008)

2008 habe ich mir als Abschluß all’ meiner Sprachschulaufenthalte ein paar Wochen Einzelunterricht gegönnt. Das beinhaltete auch diverse Exkursionen.

Zusammen mit einer anderen Lehrerin und ihrer Klasse führte uns unsere letzte Exkursion in das Saartjie Bartman Centre für Frauen und Kinder in Manenberg, Cape Flats. Das ist eine Einrichtung, in die sich misshandelte Frauen mit ihren Kindern für einige Zeit flüchten können, um Entscheidungen über ihr weiteres Leben zu treffen: http://www.saartjiebaartmancentre.org.za/.

© Überraschungsbesuch

Wir organisierten eine kleine vorzeitige Weihnachtsfeier. Einer unserer Schweizer Mitstudenten musste der Weihnachtsmann sein. Es war ein interessanter Vormittag. Die 100 Euro für bedürftige Kinder, die ich wieder in Deutschland gesammelt hatte, waren bereits an meine Freunde in KwaZulu- Natal überwiesen. (Sie wurden später ratenweise einer jungen Frau zum Lebensunterhalt zur Verfügung gestellt, die im Rollstuhl sitzen muß, weil sie als Kind in eine Schießerei geriet).

Aber es ist für uns Europäer nicht teuer, Kinder glücklich zu machen, und es ist uns sicherlich ein wenig gelungen

Weitere Reiseberichte von Annemarie Köster hier abrufbar..

Brutaler Alltag im Township

Ein Erlebnisbericht über die harte Realität von Kindern und dem Hoffnungsprojekt „Siyabonga“

(Autor: Weina)

Nach einer kurzen Fahrt durch das Armutsviertel, sogenannten Townships in denen überwiegend farbige Südafrikaner wohnen,  die an der untersten Gesellschaftsstufe stehen und bei der Apartheid dazu verdonnert wurden die Städte den Weißen zu überlassen, hält der Bus vor einem zwei Meter hohen Zaun. Nichts Besonderes, schließlich durchziehen zig Kilometer davon das Township; bevorzugt billiger Maschendrahtzaun.

© Township Edendale

Der abklingende Frühling und die üppige Vegetation sorgen  dafür,  dass  in den eingezäunten Gärten vereinzelt wunderschön violett blühende Jakaranda-Bäume hervorstechen und bei genauerer Betrachtung erkennt man auch die zwischen dem hohen Gras liegenden Gemüsebeete. Wüsste man es nicht besser,  könnte man glatt meinen sich in einem heruntergekommenen Schrebergarten verirrt zu haben. Doch spätestens bei objektiver Betrachtung der einfach gehaltenen Hütten, die meist nur mit einem oder zwei Zimmern ausgestattet sind, besteht kein Zweifel mehr. Zwar sind diese – im Gegensatz zu den auf dieser Reise schon öfters gesehenen – mit Holz, Wellblech, Planen ja sogar einfachen Decken improvisierten und zusammengeflickten Behausungen, aus Betonsteinen fest vermauert. Jedoch lassen die allerorts stehenden Plumpsklos auf fehlende sanitäre Einrichtungen schließen. Keine Seltenheit, denn der eh schon knapp bemessene Raum in den Hütten beherbergt fast immer mehr Menschen als eigentlich zumutbar ist.

© Logo des Siyabonga-Projektes

In dieser Gegend  steht das von „Siyabonga – Helfende Hände für Afrika“ finanzierte und aufgebaute Schul-  und Bildungszentrum. Der Bus öffnet die Türen und wir werden von einem Angestellten der Schule durch das stabile Tor hereingelassen. Wie wir später erfahren  werden,  ist der Komplex kürzlich erst fertig gestellt worden und steht erst seit einigen Wochen der benachbarten Schule zur Verfügung. Die Gruppe wird in einem etwas größeren Raum geführt, wo uns der nahezu perfekt deutschsprechende,  führende Stellvertreter der Organisation in einen umfangreichen Vortrag über das Township,  die  Probleme dieses Projektes und seine Zukunftsvisionen erzählt. Uns wird berichtet, von der hohen Gewaltbereitschaft die durch Langeweile, Unterdrückung oder der Aussichtslosigkeit der Jugendlichen hervorgerufen wird, die ohne die notwendigen schulischen Kenntnisse dem Arbeitsmarkt ausgeliefert sind und keine Perspektiven auf anständige Jobs haben, nicht zuletzt auch oder gerade wegen ihrer Hautfarbe. Es wird noch Generationen dauern bis die Rassendiskriminierung aus den alltäglichen Leben der Südafrikaner verschwindet.

Ein weiteres sehr ernstes Thema das leider nur sehr schwer in den Griff zu bekommen ist, betrifft die Krankheit Aids. Südafrika hat eine der höchsten Aids-Infizierungsraten der Welt. Offiziell 21.5 % der Bevölkerung zwischen 15-49 Jahren sind HIV-positiv. Inoffiziell wird von wesentlich mehr Infizierten berichtet. Dazu kommt bei der männlichen Bevölkerung der irrtümliche Glaube, mit einer Jungfrau Sex zu praktizieren heile die Krankheit. Ein mehr als fataler Fehler. Es wird versucht Jugendliche, ja sogar Kinder, zum Sex zu überreden und wenn nötig auch unter Gewaltandrohungen dazu zu zwingen. Statistisch gesehen muss jede zweite Südafrikanerin damit rechnen einmal in ihrem Leben vergewaltigt zu werden. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit vergewaltigt zu werden höher als lesen zu lernen. Eine traurige Bilanz! Deswegen auch das schwere Tor und der hohe Zaun um das Schulgelände. Es wird immer wieder versucht Schulmädchen vom Aufenthaltshof weg zu locken. Auch der Weg zur Schule und wieder zurück nach Hause ist für die Mädchen nicht einfach wie unser Redner berichtet, denn zwischen 14 und 18 Uhr besteht erfahrungsgemäß das höchste Risiko, Opfer eines Sexualverbrechens zu werden. Es kommt immer wieder vor, dass die Mädchen von ihrer Familie nach ersichtlichen Symptomen der Vergewaltigung verstoßen werden und viele diese somit verschweigen. Vielen der Zuhörer ist die Betroffenheit anzusehen. Bei all den wunderbaren Tagen die man bisher in Südafrika verbracht hat, etwa am Kap, den Weinbergen oder der Garden Route entlang, vergisst man trotz der ständig präsenten Townships die bittere Armut der Bewohner. Unser Referendar lässt uns wissen, dass natürlich jederzeit Spenden für die Organisation oder andere helfende Unterstützung dankend angenommen werden.

Vor unserem Zimmer wird’s langsam laut.  Um die 20 Kinder warten darauf uns eine Tanz- und Singvorstellung anzubieten, die mit Begeisterung vorgeführt wird.  Jeder versucht die Darbietung der Kleinen per Kamera festzuhalten. Bewundernswert,  wie die Kinder mit einfachen Mitteln verstehen Spaß zu haben. Ihnen gefällt es sichtlich uns ihre Kultur und Traditionstänze zu präsentieren.  Wir haben in dieser knappen Stunde mehr von Südafrika und seinen Einheimischen erfahren,  als auf unserer bisherigen Rundreise. Nach einem kurzen Besuch der Klassenzimmer, wo uns überall strahlende Gesichter empfangen, verlassen wir die  Esigodini Primary School im Township Edendale das zu der Stadt Pietermaritzburg gehört, welche zugleich die Provinzhauptstadt von Kwa Zulu Natal ist. Warum ich nicht schon eher erwähnt habe, wo wir zu Besuch waren?  Ganz einfach, es könnte überall in Südafrika gewesen sein

© Klassenraum der Esigodini Primary School

… Wieder Zuhause bei der Fotosichtung blieb ich bei der Schule hängen und mir fiel erst richtig auf, wie groß der Unterschied zwischen Bayern/Deutschland und Kwa Zulu Natal/Südafrika ist. Ich habe die Webpräsenz der Organisation (www.Siyabonga.org)  besucht und mich entschlossen dieses Projekt mit einem monatlichen Beitrag zu unterstützen. Schließlich ist es wünschenswert  solche Organisationen am Leben zu erhalten.

Die 2010sdafrika-Redaktion möchte sich ganz herzlich beim Autor Weina für die Bereitstellung von Text und Fotos bedanken, welcher 2009 Südafrika bereiste.

Webpräsenz des Vereins „Siyabonga – Helfende Hände für Afrika e.V.“:

www.Siyabonga.org