Schlagwort-Archive: Strand

Südafrikas atemberaubende Natur

Das Westkap in Fotos: Zwischen afrikanischem Sommer und landschaftlicher Schönheit

(2010sdafrika-Redaktion)

Während gegenwärtig die Kälte Deutschland erfasst hat, erfreuen sich die Menschen in Südafrika warmen Temperaturen. Am morgigen Dienstag werden bis zu 25 Grad Celsius in Kapstadt erwartet. Deutsche Touristen reisen in diesen Tagen gerne ins südliche Afrika, um einerseits dem kontinentaleuropäischen Winter zu entfliehen und andererseits in den Genuss der atemberaubenden Schönheit des Landes kommen zu können. Mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Hans-Jürgen Kurz aus Niedersachsen bildet die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erneut eine Fotosammlung zur Schönheit des Westkaps ab. Die Bilder bringen den Betrachter zum Träumen.

WC

© Das Westkap in Bildern. (Quelle: Hans-Jürgen Kurz)

Weiterlesen

Werbeanzeigen

Südafrikas wunderschöne Natur

Eindrücke vom Westkap. Das Paradies auf Erden in einer eindrucksvollen Fotosammlung

(2010sdafrika-Redaktion)

Dass Südafrika ein wunderschönes Land ist, dürfte den meisten Reisenden längst bekannt sein. Nicht ohne Grund hat sich der Staat im südlichen Afrika zu einem beliebten Ziel internationaler Touristen entwickelt. Doch wer noch nicht am Kap war, den werden die nachfolgenden Bilder zum Träumen, Staunen und Entspannen verleiten. Mit freundlicher Genehmigung des Fotografen Hans-Jürgen Kurz aus Niedersachsen bildet die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die eindrucksvolle Fotosammlung zur Schönheit des Westkaps ab. Meer, Strand und Berge machen Lust, diese Region zu erkunden.

WC4

© Das Westkap in Bildern. (Quelle: Hans-Jürgen Kurz)

Weiterlesen

Südafrikas unbekannte Seite

Skigebiet Tiffindell als Geheimtipp für Wintersport-Fans aus aller Welt: 100 Tage im Jahr ist Skisaison

(2010sdafrika-Redaktion)

Strand, Sonne und vor allem Wärme werden Südafrika als international beliebtes Tourismusziel zugeordnet. Wenn allerdings jemand von seinem Skiurlaub spricht, den er in Südafrika verbrachte, dann denken die meisten Zuhörer, dass sich der Erzählende versprochen hat und stattdessen die Schweiz oder Österreich meinte. Doch das Kapland verfügt tatsächlich über ein Skigebiet, das einzige seiner Art im Land überhaupt.

© Tiffindell ist das einzige Skigebiet Südafrikas, gelegen am Südhang des Ben McDhui-Gipfels auf  2.720 Meter Höhe. Die wenigsten Südafrika-Touristen wissen, dass das Land über ein winterliches Erholungsgebiet verfügt. (Quelle: Tiffindell Ski Resort)

© Tiffindell ist das einzige Skigebiet Südafrikas, gelegen am Südhang des Ben McDhui-Gipfels auf 2.720 Meter Höhe. Die wenigsten Südafrika-Touristen wissen, dass das Land über ein winterliches Erholungsgebiet verfügt. (Quelle: Tiffindell Ski Resort)

Weiterlesen

Hai-Warnsystem der Stadt Kapstadt

„Shark Spotting Programme“: Bis zu zwanzig „Shark Spotter“ schützen die Badegäste vor dem Weißen Hai

(2010sdafrika-Redaktion)

Als sich am 16. Dezember 2013 der 19-jährige Surfer Thomas Browne mit zwei Freunden vor der Küste Kapstadts in den Ozean begab, hätte er nicht mit einem Angriff eines drei Meter langen Weißen Haies gerechnet. Der Raubfisch biss den Südafrikaner am linken Oberschenkel, als dieser mit seinem Surfbrett auf die nächste Welle wartete – wohl aus Verwechselung mit einer Robbe. Nur durch die anschließende Not-OP überlebte Thomas die Attacke. Hai-Experten am Kap beteuern, dass solche Begegnungen zwischen Mensch und Tier seltener geworden sind – unter anderem mit Hilfe des „Shark Spotting Programme“.

    © Der Weiße Hai wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in Südafrika als Killer des Meeres gefürchtet, obwohl Zwischenfälle mit dem Menschen eher selten auftreten. Aus diesem Grund startete die Stadt Kapstadt in Zusammenarbeit mit mehreren Surfern das „Shark Spotting Programme“, das seit 2004 durch öffentliche Gelder kofinanziert wird. (Quelle: flickr/ kqedquest)

© Der Weiße Hai wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in Südafrika als Killer des Meeres gefürchtet, obwohl Zwischenfälle mit dem Menschen eher selten auftreten. Aus diesem Grund startete die Stadt Kapstadt in Zusammenarbeit mit mehreren Surfern das „Shark Spotting Programme“, das seit 2004 durch öffentliche Gelder kofinanziert wird. (Quelle: flickr/ kqedquest)

Weiterlesen

Weihnachten im südafrikanischen Sommer

Badehose anziehen, Grill anschmeißen und mit Nicht-Christen gemeinsam feiern

(2010sdafrika-Redaktion)

Ein Bilderbuch-Weihnachten braucht Schnee, heiße Getränke zwecks Aufwärmen und den Weihnachtsmarkt. Der heutige 1. Advent regt die Phantasien der Deutschen in Bezug auf winterliche Assoziationen an. Nicht so in Südafrika. Denn die vorweihnachtliche Zeit fällt in der südlichen Hemisphäre auf den Sommer. Recht befremdlich wirkt es daher für deutsche Verhältnisse, wenn in den Malls – den Einkaufszentren in Pretoria, Johannesburg, Durban oder Kapstadt – Tannenbäume aus Plastik stehen, die ein westliches Bild von Weihnachten zu vermitteln versuchen.

© Das südafrikanische Weihnachten und die vorweihnachtliche Zeit werden am Kap deutlich anders gefeiert als im kalten Deutschland. Sonne statt Schnee, Safari statt Weihnachtsmarkt, Badehose statt Winterklamotten. (Quelle: flickr/ Erin Turowski)

© Das südafrikanische Weihnachten und die vorweihnachtliche Zeit werden am Kap deutlich anders gefeiert als im kalten Deutschland: Sonne statt Schnee, Safari statt Weihnachtsmarkt, Badehose statt Winterklamotten. (Quelle: flickr/ Erin Turowski)

Weiterlesen

Sommerliche Impressionen aus Kapstadt

Der Sommer erhält auch in Deutschland allmählich seinen Einzug

(Autorin: Annalisa Wellhäuser)

Kapstadt – Das ist ganz viel Sonne, noch mehr Wind, Strand, Berge und Meer.
Wir nennen sie auch „Mothercity“, die Stadt, die irgendwie wie ein kleines Europa am südlichsten Punkt Afrikas liegt. Denn neben den verschiedenen südafrikanischen Kulturkreisen, die hier miteinander leben, haben sich überwiegend Menschen aus Europa hier ein Nest (oder eher Haus) gebaut. Wahrscheinlich weil es ein Ort ist, der eine perfekte Kombination aus Europa und Afrika bietet. Das Leben unter der südafrikanischen Sonne ist an diesem Örtchen ruhig (nicht hektisch wie Joburg), „gechillt“ (afrikanische Zeit eben), man bekommt weltliche Köstlichkeiten an jeder Ecke (sogar Döner) und das Transportsystem und die Sicherheitsverhältnisse sind sehr viel besser als in anderen Teilen Südafrikas. Hier laufen die Leute ohne große Bedenken in Downtown herum oder fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit. Es scheint als ob in Kapstadt die Idee der sogenannten Regenbogennation  bereits gelebt wird, wo Menschen verschiedenster Kulturen miteinander in Harmonie leben. Eine Sache muss jedoch bemängelt werden: Europa und Sicherheit schön und gut, wenn man mehr südafrikanische Kultur sehen möchte, muss man einfach entweder direkt aufs Land oder nach Joburg.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

© Bilder aus dem sonnigen Kapstadt

Deutsche Schule in Kapstadt

Im Interview mit Schulleiter Hermann Battenberg über die DSK und ihren 720 Schülern

(Autor: Ghassan Abid)

© Hermann Battenberg, Schulleiter der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Hermann Battenberg, Schulleiter der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt (DSK).

Grundschule, Mittelschule und Oberschule sind an einem Ort konzentriert. Wieviele Schüler sind an Ihrer Schule derzeit angemeldet und wie setzt sich die Schülerschaft im Hinblick auf Nationalität bzw. Ethnie zusammen?

Antwort: Wir haben zu Beginn des Schuljahres 2012 ca. 720 Schüler. Zwei muttersprachlich deutsche Züge (und eine Grundschulfiliale in Tygerberg im Norden Kapstadts) gehen von der Grundschule bis zur 12. Klasse, zwei weitere Züge beginnen mit der 5. Klasse und sind für nicht-deutschsprachige Schüler gedacht, die in der 12. Klasse das Deutsche Sprachdiplom II ablegen. Einer dieser Züge befindet sich gerade im Aufbau. Auf diese Weise ermöglichen wir allen Deutschsprachigen und allen Südafrikanern – auch ohne Deutschkenntnisse – den Zugang zu unserer Schule. Wir haben zurzeit 412 Schüler mit deutscher, schweizer oder österreichischer Staatsangehörigkeit und 310 Schüler mit südafrikanischer, wobei viele beide Pässe haben. Ethnisch sind unsere Klassen, besonders die nicht-deutschsprachigen, sehr gemischt zusammengesetzt, es sind echte „Rainbow“-Klassen.

© Panoramablick auf die Deutsche Schule Kapstadt

2010sdafrika-Redaktion: Mit innovativen Projekten zeichnet sich die Deutsche Internationale Schule Kapstadt aus, etwa der Abhaltung einer Fashion Show. Welche Ziele verbinden Sie mit einem eigenständigem Engagement der Schüler?

Antwort: Unser erklärtes Schulziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstständig und kritisch denkenden Menschen zu erziehen, die es frühzeitig gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen. Die Fashion Show ist als Fundraising Projekt für die Finanzierung des Valedictory Balls (Abschlussballs) der Abschlussklassen nur ein Beispiel unserer vielen Projekte. So gibt es einen Rotary Interact Club (K.I.D.S.), der u.a. jährlich ein Sportfest am Strand für über 1000 Kinder aus Heimen organisiert. Wir kooperieren mit der Siemens Stiftung im Projekt „experimento“, das es der DSK und lokalen Partnerschulen erlaubt, Fortbildungen und Sachmittel für modernen und handlungsorientierten naturwissenschaftlichen Unterricht von der Grundschule an zu fördern und zu finanzieren. Beim „Debating“ messen sich unsere Schüler mit anderen Schulen, ebenso wie in verschiedenen Wettbewerben auf akademischem, sportlichem und musikalischem Gebiet.

© Der jährliche K.I.D.S.-Tag am Blouberg Strand

2010sdafrika-Redaktion: Als Privatschule unterhält die Deutsche Internationale Schule Kapstadt einen guten Ruf. Inwieweit können Kinder aus sozial schwachen Familien bei einem jährlichen Schulgeld von rund 3.240 Euro am Schulbetrieb teilnehmen? Existieren Förderprogramme für diese Zielgruppe?

Antwort: Das Schulgeld ist im Vergleich zu anderen Top-Privatschulen in Kapstadt recht günstig, da wir vom deutschen Staat unterstützt werden. Die Schule hilft bei finanziellen Engpässen durch Nachlässe auf das Schulgeld je nach individueller Lage. Für die Schüler aus wirtschaftlich schwachen Familien gibt es sowohl von der deutschen Regierung finanzierte Stipendien als auch solche von Privatspendern (hierfür wurde eigens eine Stiftung aufgebaut) oder dem deutschsprachigen Rotary Club am Kap.

2010sdafrika-Redaktion: Schulen in Deutschland unterliegen leider allzu oft dem politischen Experimentieren der Länder. Der UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Bildung, Vernor Muñoz, kritisierte bereits mehrfach die föderalen Schulstrukturen und die mangelnde Inklusion von Minderheiten wie Migranten. Wie bewerten Sie diese Angelegenheit aus dem Blickwinkel eines Auslandsschulwesen-Beteiligten heraus?

Antwort: Die Mehrzahl der Familien, die ihre Kinder an die Deutschen Schulen in Südafrika schicken, sind oder waren Migranten. Viele Schüler kommen aus gemischtsprachigen Elternhäusern, und zwar nicht nur deutsch-englischen.  Minderheiten – so etwas wären in Kapstadt ja z.B. die deutschsprachige Gemeinschaft oder die Menschen mit weißer Hautfarbe – werden an den deutschen Begegnungsschulen nicht als solche wahrgenommen. Die Integration ist kein „Thema“ in unseren Schulen, sondern die selbstverständliche Grundlage ihrer Daseinsberechtigung. Die Begegnung unterschiedlicher Kulturen, Hautfarben, Religionen etc. wird als Bereicherung gesehen, und es wird bewusst daran gearbeitet, dass alle Schülerinnen und Schüler, gleich wo sie geografisch, sozial oder kulturell herkommen, miteinander auskommen und sich an der Schule wohl fühlen. Dies ist einer der wichtigsten Pluspunkte der Deutschen Auslandsschulen: Schüler aus diesen Schulen haben sehr geringe Probleme mit Integration, wo immer sie auch später wohnen und arbeiten werden. Für Deutschland sind dies die idealen Immigranten.

2010sdafrika-Redaktion: Kapstadt bezeichneten Sie mal gegenüber Spiegel Online als „europäisch“. Was hat Sie persönlich bewogen, über die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) die Position des Schulleiters zu übernehmen, zumal Sie vorher im asiatischen Raum als Lehrer tätig waren?

Antwort: An Kapstadt fasziniert mich die besondere Mischung: Das Klima ist eher ein Mittelmeerklima, die Landschaft sieht nicht wirklich afrikanisch aus, sondern erinnert häufig an Europa, die Flora ist eine ganz eigene mit unwahrscheinlicher Vielfalt, und die Menschen sind nicht weniger vielfältig. Es gibt alle Tönungen der Hautfarbe, riesige Unterschiede beim Einkommen, eine große deutsche Gemeinschaft und durch die vielen Einwanderer und Touristen eine sehr internationale Atmosphäre. Ähnliches hatte ich in Hong Kong erlebt, so dass es mir nicht schwer fiel, mich in Kapstadt einzuleben. Allerdings waren die Schulen in Asien keine Begegnungsschulen, sondern eher Service-Einrichtungen für deutsche Experten, die in diese Länder geschickt wurden. In Südafrika handelt es sich dagegen um Schulen, die gleichzeitig südafrikanische wie deutsche Schulen sind und neben dem Service-Angebot für deutsche Familien in erster Linie lokale Schulen sind, die einen wichtigen Beitrag zur Erziehung in Südafrika leisten.

2010sdafrika-Redaktion: Inwieweit tauscht sich die DSK mit den anderen Deutschen Schulen in Durban, Johannesburg, Pretoria und Hermannsburg aus?

Antwort: Die Deutschen Schulen in Kapstadt, Johannesburg, Pretoria, Hermannsburg und Windhoek werden von Deutschland in gleicher Weise gefördert und arbeiten eng zusammen. Ab 2014 werden sie sogar ein gemeinsames Regionalabitur mit den gleichen Aufgabenstellungen absolvieren. Die Schulleiter und Vorstände treffen sich regelmäßig um die Zusammenarbeit noch enger zu gestalten. Vom 12. bis 16. März dieses Jahres findet als gemeinsame Veranstaltung dieser fünf Schulen die Sportolympiade im zweijährigen Rhythmus – diesmal in Kapstadt – statt. Ca. 300 Schüler und Lehrer treffen sich zu einem Höhepunkt jeder sportlichen Schülerlaufbahn.

© Bei der Einweihung neuer Laborräume an der DSK nehmen neben Schulleiter Hermann Battenberg auch folgende Personen teil (von links nach rechts): Dieter Haller (zum damaligen Zeitpunkt deutscher Botschafter in Südafrika), Helen Zille (Vorsitzende der Democratic Alliance und Premierministerin der Westkap-Provinz) und Wido Schnabel (Vorsitz DSK-Schulverein)

2010sdafrika-Redaktion: Die Deutsche Internationale Schule Kapstadt wird finanziell und personell über die ZfA unterstützt. In welchen Bereichen können Sie Ihre Arbeit als Schulleiter unabhängig und flexibel ausgestalten; und in welchen nicht?

Antwort: Meine Selbstständigkeit als Schulleiter ist an einer Auslandsschule viel umfangreicher als an einer Schule in Deutschland, denn der Schulleiter ist der CEO der Schule. Er erarbeitet mit dem Vorstand zusammen die Strategie, die er dann in eigener Verantwortung umsetzen muss. Dabei kümmert er sich um die Finanzen, Marketing, bauliche Erhaltung ebenso wie um Pädagogik, Schulentwicklung, Personalentwicklung und unzählige andere Bereiche. Es gibt eigentlich keine gute Idee, die man an einer Auslandsschule nicht umsetzen könnte, wenn man es versteht, die schulischen Gremien davon zu überzeugen. In Deutschland liegen in der Regel immer noch die wichtigsten Entwicklungsbereiche der Schule, wie Finanz- und Personalhoheit, nicht bei der einzelnen Schule, sondern bei den Schulbehörden.

2010sdafrika-Redaktion: Wie würden Sie Südafrika in drei Schlagwörtern charakterisieren und wie Kapstadt?

Antwort: Südafrika: Vielfalt, ungeheures Potenzial des Landes und der Menschen, große Probleme in der Politik!

Kapstadt: gewaltige Landschaft, Vielfalt der Menschen, schönste Deutsche Schule der Welt!

2010sdafrika-Redaktion: Hermann Battenberg, Schulleiter der Deutschen Internationalen Schule Kapstadt, vielen Dank für das Interview!