Schlagwort-Archive: SÜDAFRIKA – Land der Kontraste

Hells Angels-Boss „Neco“ wird mächtiger

Türkischer Höllenengel in Köln und neuerdings auch in Frankfurt am Main einflussreichster Rocker

(2010sdafrika-Redaktion)

© Necati Arabaci alias “Neco”, Präsident des Hells Angels MC Nomads Turkey, wird immer mächtiger. Er ist nicht mehr nur in Köln der einflussreichste Rocker, sondern neuerdings auch in Frankfurt am Main. Zudem sollen türkische Höllenengel im Auftrag des Rockerbosses demnächst nach Südafrika reisen. Im aktuellen Bild ist Neco mit einem engen Vertrauten aus Frankfurt am Main zu sehen. (Quelle: Privat)

© Necati Arabaci alias “Neco”, Präsident des Hells Angels MC Nomads Turkey, wird immer mächtiger. Er ist nicht mehr nur in Köln der einflussreichste Rocker, sondern neuerdings auch in Frankfurt am Main. Zudem sollen türkische Höllenengel im Auftrag des Rockerbosses demnächst nach Südafrika reisen. Im aktuellen Bild ist Neco mit einem engen Vertrauten aus Frankfurt am Main zu sehen. (Quelle: Privat)

Wer in Kölner Rockerkreisen verkehrt, der hört ziemlich schnell den Namen Necati Arabaci alias “Neco”, Präsident des Hells Angels MC Nomads Turkey. Unumstritten ist er die einflussreichste Person im Kölner Türsteher- und Rotlichtmilieu. Wie die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ erfahren hat, konnte sich Neco neuerdings auch in Frankfurt am Main etablieren.

Necos Leute, meist Hells Angels mit türkischem Migrationshintergrund, setzen die Entscheidungen des türkischen Rockerbosses in Köln und in Frankfurt am Main umgehend um. Der Abgeschobene wird regelmäßig primär über die Rockerlage in Nordrhein-Westfalen informiert. Nun weitet sich sein unmittelbarer Einflussbereich auch auf das benachbarte Bundesland Hessen aus.

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Ubuntu in Germany Column

And the Oscar goes to….

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Valentine’s Day in 2013 dawned with the shocking news that the lithe, disabled sportsman, Oscar Pistorius had shot his blonde model girlfriend, Reeva Steenkamp dead while claiming he thought she was a robber out to hurt him. I wrote about the German media coverage at the time – now a year later, Europeans and ex-pats are glued to their TV sets or radios to keep up with the live trial.

Oscar radio Ubuntu

© Posed picture – In real-life I only listen to the live trial, while working frantically. Watching telly like this would be very dangerous for anybody during work hours! Totally impossible to watch and work – although it seems a few friends on Facebook are managing to do this.

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Big Five zum Abschuss freigegeben

Jagdtourismus extrem: Ehemaliger US-Polizist tobt sich in Südafrika aus und macht dazu ein gutes Geschäft

(Autor: Ghassan Abid)

Als erste deutschsprachige Presse berichtete „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ über die US-Tierjägerin Melissa Bachman, die in Südafrika einen Löwen erlegte. Der Fall verbreitete sich wie ein Lauffeuer in sämtlichen Medien, Blogs und Foren. Nun ist die Redaktion über einen neuen Skandal am Kap informiert worden, der alles bisher Bekannte in den Schatten stellt. Erneut steht ein US-Amerikaner im zweifelhaften Rampenlicht.

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© Das US-Unternehmen „Koeshall’s World Hunting Adventures LLC“ wird von dem US-amerikanischen Ex-Polizisten Kevin Koeshall und seiner südafrikanischen Frau Rika betrieben. Das Ehepaar geht gegen Tierschützer vor, wenn diese „Drohungen“ gegen die Tierjäger aussprechen. Im Bild ist ein Jagdtourist in Südafrika zu sehen. (Quelle: Koeshall’s World Hunting Adventures LLC)

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Mode-Kolumne „HOW TO STYLE Südafrika“

Im Portrait: Gavin Rajah, Designer aus Kapstadt

(Autorin: Natalia Bobrich)

Unterstützt durch:TOM TAILOR_CASUAL_Logo_blau (2)

Aufgepasst, dieses Mal wird es unternehmerisch. Denn Gavin Rajah ist nicht nur ein Top-Designer, sondern hat auch marketingtechnisch eine Menge zu bieten. Der Gründer der Cape Town Fashion Week glänzt mit innovativen Ideen, die sich nicht nur gut anhören. Gefolgt von beispiellosen Umsetzungen, bringen seine Ideen bewundernswerte Erfolge. Sein Talent setzt Gavin Rajah ebenso für gute Zwecke ein. Er engagiert sich für Hilfsorganisationen wie “POSITIVE”, die zur Hilfe für aidskranke Kinder ins Leben gerufen wurde. Als Designer beeindruckt er mit einer Liste an Celebrities.

© Gavin Rajah, Fashion Designer aus Kapstadt. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

© Gavin Rajah, Fashion Designer aus Kapstadt. (Quelle: Simon Deiner/ SDR Photo)

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Stockholms Sonderweg der Rockerbekämpfung

Schwedens Ex-Hells Angels-Präsident verurteilt „Hexenjagd“. Dänischer Rockerchef begeht Suizid

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ tauscht sich seit geraumer Zeit mit Journalisten in Schweden aus, die die Rockerentwicklungen im Norden Europas aufmerksam verfolgen. Die einflussreichsten Hells Angels sind dort schwer zu fassen, da ihnen nicht ohne Weiteres Gewaltstraftaten nachgewiesen werden können. Wichtige Zeugen schweigen und stichhaltige Beweise können nicht zusammengetragen werden. Dementsprechend schlagen Stockholm und Kopenhagen einen neuen Weg ein – mit Erfolg. Der staatliche Dauerdruck veranlasste einen Rockerchef sogar zum Selbstmord.

© Michael Brokside war einer der führenden internationalen Hells Angels-Mitglieder. Der dänische Rockerpräsident wurde rund 40 Jahre alt. Zu stark war der Druck der Behörden, der auf seinen Schultern lastete. Am 14. März 2014 nahm er sich schließlich in einer Polizeizelle das Leben. Schwedens Ex-HA-Präsident Thomas Möller, der sein Vermögen nach Südafrika in Sicherheit brachte, verurteilte die "Hexenjagd" durch Stockholm und Kopenhagen.

© Michael Brokside war einer der führenden internationalen Hells Angels-Mitglieder. Der dänische Rockerpräsident wurde rund 40 Jahre alt. Zu stark war der Druck der Behörden, der auf seinen Schultern lastete. Am 14. März 2014 nahm er sich schließlich in einer Polizeizelle das Leben. Schwedens Ex-HA-Präsident Thomas Möller, der sein Vermögen nach Südafrika in Sicherheit brachte, verurteilte die “Hexenjagd” durch Stockholm und Kopenhagen.

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Ubuntu in Germany Column

Stewardess to raise funds for South African and German needy with art from Berlin

(Editor: Alex Smit-Stachowski is speaking in her column about life as a South African now living in Germany. The South African journalist lives in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Lufthansa stewardess Claudia Retief (43) is a German-Italian married to an Afrikaans South African. She started the enthusiastic art community volunteer initiative, “Night of a 1000 Drawings Berlin” and their exhibition in May will raise funds for less fortunate South Africans and Germans.

    © After seeing an art exhibition in Johannesburg, Lufthansa stewardess Claudia Retief took the concept to Berlin. Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski talked with the "Night of a 1000 Drawings Berlin" founder.

© After seeing an art exhibition in Johannesburg, Lufthansa stewardess Claudia Retief took the concept to Berlin. Ubuntu-Columnist Alex Smit-Stachowski talked with the “Night of a 1000 Drawings Berlin” founder.

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Erneuter Protest in der Mohrenstraße

Flashmob & Spontandemo: Streit um Umbenennung nach Südafrikas Ikone Nelson Mandela geht weiter

(Autor: D. Tamino Böhm)

Am vergangenen Samstag sind erneut rund 80 Menschen zusammengekommen, um gegen den Namen der Straße und des Bahnhofs in der Mohrenstraße zu demonstrieren. Zunächst fand ein Flashmob statt. Nach etwa einer halben Stunde wurde eine Spontandemonstration angemeldet.

© Am 15. März 2014 demonstrierten rund 80 Menschen für die Umbenennung der Berliner „Mohrenstraße“ in „Nelson-Mandela-Straße“. Der Flashmob und die anschließende Demonstration waren ein voller Erfolg für die Organisatoren.

© Am 15. März 2014 demonstrierten rund 80 Menschen für die Umbenennung der Berliner „Mohrenstraße“ in „Nelson-Mandela-Straße“. Der Flashmob und die anschließende Demonstration waren ein voller Erfolg für die Organisatoren.

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Nackt-Radfahren in Kapstadt

Eindrücke vom diesjährigen „World Naked Bike Ride“: Der Umwelt zuliebe um jeden Preis auffallen

(2010sdafrika-Redaktion)

Am 8. März 2014 staunte ein deutsches Touristenpaar nicht schlecht, als es auf der Long Street in Kapstadt nackte Radfahrer sichtete. Mit dieser Info traten die Touristen an die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ heran, was es mit diesem Nacktsein auf sich habe. Die Recherchen ergaben, dass die Kapstädter Bevölkerung am „World Naked Bike Ride (WNBR)“ teilnahm.

© Am 8. März 2014 nahmen rund 300 Kapstädter, Frauen und Männer, am „World Naked Bike Ride (WNBR)“ teil. Als "Nackt-Radfahrer" demonstrierten sie für einen besseren Umweltschutz mittels der Nutzung von Fahrrädern anstelle von Autos. (Quelle: Bicycle Cape Town)

© Am 8. März 2014 nahmen rund 300 Kapstädter, Frauen und Männer, am „World Naked Bike Ride (WNBR)“ teil. Als “Nackt-Radfahrer” demonstrierten sie für einen besseren Umweltschutz mittels der Nutzung von Fahrrädern anstelle von Autos. (Quelle: Bicycle Cape Town)

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Lichtblick-Kolumne: Initiativen ausm Township

Die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) im Nelson Mandela Township in Port Alfred

(Autorin: Melanie Akerboom berichtet in ihrer Kolumne über innovative Projekte aus den Townships. Gegenwärtig ist sie als Fotografin tätig. Im Vorfeld studierte sie Social Entrepreneurship in London, verbunden mit Arbeitseinsätzen in Südafrika.)

Nachdem ich letztes Mal über den Ilizwi Photo Club geschrieben habe, möchte ich diesmal die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) vorstellen. PYDO kümmert sich um gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche, sowie Waisen, im Alter von 4-24 Jahren. Die gemeinnützige Organisation, die als Non-Profit-Organisation (NPO) registriert ist, ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv.

© Die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv. Die Non-Profit-Organisation kümmert sich um gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche. Lichtblick-Kolumnistin Melanie Akerboom schaute sich das Projekt vor Ort an.

© Die Phumelela Youth Development Organization (PYDO) ist im Nelson Mandela Township in Port Alfred aktiv. Die Non-Profit-Organisation kümmert sich um gefährdete und benachteiligte Kinder und Jugendliche. Lichtblick-Kolumnistin Melanie Akerboom schaute sich das Projekt vor Ort an.

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„Ich habe Angelina nicht attackiert“

„Bachelor“-Kandidatin Katja im Interview über Angelina, Christian, ihre Familie und die Ukraine

(Autor: Ghassan Abid)

© „Bachelor“-Kandidatin Katja stand für die Redaktion von „SÜDAFRIKA - Land der Kontraste“ für ein Interview zur Verfügung. Auch kritische Themen, etwa das nachgesagte Bordell ihrer Eltern in Dresden oder die Lage in der Ukraine, sind angesprochen worden. (Quelle: RTL/ Stefan Gregorowius)

© „Bachelor“-Kandidatin Katja stand für die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ für ein Interview zur Verfügung. Auch kritische Themen, etwa das nachgesagte Bordell ihrer Eltern in Dresden oder die Lage in der Ukraine, sind angesprochen worden. (Quelle: RTL/ Stefan Gregorowius)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ die Dresdner „Bachelor“-Kandidatin Katja. Du bist auf der Suche nach der großen Liebe. Wie kam es zu deiner Entscheidung, ausgerechnet im TV nach dieser zu suchen?

Antwort: Ich finde die Sendung toll und als ich erfahren habe, dass man sich dafür bewerben kann, habe ich dann das auch gemacht.

2010sdafrika-Redaktion: Wie hast du die Zeit in Südafrika erlebt und inwieweit wirst du erneut ans Kap reisen?

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“Die Wilderei begünstigt den Terrorismus”

Im Interview mit Barbara Hendricks, Bundesumweltministerin, über den Artenschutz in Südafrika

(Autor: Ghassan Abid)

© Barbara Hendricks leitet seit dem 17. Dezember 2013 das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Im Interview mit der Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" erörtert die Bundesministerin u.a. den Artenschutz in Südafrika. (Quelle: Bundesregierung/ Sandra Steins)

© Barbara Hendricks leitet seit dem 17. Dezember 2013 das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Im Interview mit der Redaktion von “SÜDAFRIKA – Land der Kontraste” erörtert die Bundesministerin u.a. den Artenschutz in Südafrika. (Quelle: Bundesregierung/ Sandra Steins)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Frau Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Die Wilderei in Südafrika hat erschreckende Ausnahme angenommen, trotz bestehender Übereinkünfte wie dem Washingtoner Artenschutzabkommen. Was läuft da schief?

Antwort: Das Washingtoner Artenschutzabkommen ist ein hervorragendes Instrument zum Schutz der Arten vor den Folgen eines maßlosen internationalen Handels. Es enthält bei Verstößen empfindliche Sanktionsmechanismen und ist ein durchaus „scharfes Schwert“ im internationalen Naturschutz. Wir haben es allerdings nicht nur in Südafrika mit einer neuen Qualität der Wildtierkriminalität zu tun.

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Henke Pistorius im Rassismuswahn

Exklusiv: Vater von Oscar Pistorius warnte innerhalb seiner Familie vor einem Genozid gegen Weiße

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ steht seit geraumer Zeit mit einigen Familienmitgliedern des südafrikanischen Sportlers Oscar Pistorius im regelmäßigen Austausch. Mit diesem Artikel dürfte der Kontakt nun abbrechen, doch die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, über eine skurrile Ansicht informiert zu werden. Henke Pistorius, der Vater des angeklagten „Blade Runners“, steht im Mittelpunkt des aktuellen Skandals.

© Henke Pistorius, der Vater des bekannten Sportlers Oscar Pistorius, hat im Januar 2013 die eigenen Familienmitglieder dazu aufgerufen, eine Petition zur Verhinderung des staatlich geduldeten Genozids gegen die weiße Minderheit in Südafrika zu unterzeichnen, so eine exklusive Information gegenüber der Redaktion von "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste". (Quelle: Privat)

© Henke Pistorius, der Vater des bekannten Sportlers Oscar Pistorius, hat im Januar 2013 die eigenen Familienmitglieder dazu aufgerufen, eine Petition zur Verhinderung des staatlich geduldeten Genozids gegen die weiße Minderheit in Südafrika zu unterzeichnen, so eine exklusive Information gegenüber der Redaktion von “SÜDAFRIKA – Land der Kontraste”. (Quelle: Privat)

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