Schlagwort-Archive: Südafrika-Reise

Südafrika-Reisen individuell planen

Das Erlebnis von Gastfreundschaft steht bei Umfulana im Vordergrund

(Ein Gastbeitrag von Martin Bach)

20 Jahre ist es her, dass der Reiseveranstalter Umfulana in einer südafrikanischen Garage gegründetwurde. Heute ist Umfulana eine GmbH in Kürten bei Köln mit einem Geschäftshaus, 40 Mitarbeitern und einer Filiale in Salt Rock am Indischen Ozean. Umfulana ist eine deutsch-südafrikanische Erfolgsgeschichte, die so ungewöhnlich ist, dass sie in keinem Lehrbuch steht. Doch alles der Reihe nach.

© Das Erlebnis von Gastfreundschaft steht im Vordergrund der Arbeit von Umfulana. Die einst in einer Garage in Südafrika gegründete Firma hat ihren heutigen Sitz in Kürten bei Köln. Ihre Stärke liegt bei der Vermittlung von individuellen Reisen. (Quelle: Umfulana – zwei Mitarbeiterinnen unterwegs in Südafrika)

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Stromdraht und Busch-Babys

Ein Südafrika-Bericht eines Hamburger Touristen über Land, Tiere und Leute – Große Bilderserie

(Autor: Vincent Lexau)

Das Ende der Apartheid im Jahr 1994 ist ein wenig jünger als der Fall der Mauer in Deutschland 1989 und sehr viel jünger als das Ende der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten 1948. Wenn man nun sieht, wie krass in Deutschland noch der Unterschied zwischen Ost und West ist, so kann man sich vorstellen, dass in Südafrika die Folgen der Apartheid noch deutlich zu spüren sind. Schwarze sind zu Fuß unterwegs, Weiße in Autos. Schwarze üben eher die einfacheren Jobs aus, Weiße eher die anspruchsvolleren. Es wird dauern, bis sich beide Gruppen mehr durchmischen, denn die Vorraussetzung hierfür ist gute Bildung, und diese ist eher den Wohlhabenden vorbehalten.

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© Im Sommer 2015 reiste der Hamburger Vincent Lexau zum ersten Mal nach Südafrika. Er verliebte sich schnell in das Land. Seine Eindrücke hielt er für „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ mit diesem Artikel inklusive großer Bilderserie fest. (Quelle: Vincent Lexau)

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Töten aus Leidenschaft

Tierschutz adé: Melissa Bachman und ihre blutige Safari in Südafrika. Die Freude nach dem Löwen-Töten

(Autor: Ghassan Abid)

Ein südafrikanischer Journalist machte die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ auf eine Frau aufmerksam, die er für eine Deutsche hielt. Im Nachgang stellte sich heraus, dass diese Person den Namen Melissa Bachman trägt und aus den USA stammt. Als leidenschaftliche „Hunter“ gilt sie in ihrer Heimat als glorreiches Idol für viele Jäger. Doch in Südafrika, wo sie kürzlich an einer Safari teilnahm, übertrifft sie ihre eigene Messlatte. Sie tötete einen Löwen, des Spaßes und des Geldes wegen. Und dies bewusst öffentlich.

© Die US-Amerikanerin Melissa Bachman befand sich vor Kurzem in Südafrika, genauer gesagt in Limpopo. Sie war auf der Trophenjagd und hat unter anderem einen Löwen erlegt, den sie mit Freude der Öffentlichkeit präsentierte. Die südafrikanische Presse blendet das Jagdfieber der Entertainerin weitgehend aus. Ungeachtet der Kritik durch Tierschützer, erlaubt das südafrikanische Recht den sogenannten Jagdtourismus. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

© Die US-Amerikanerin Melissa Bachman befand sich vor Kurzem in Südafrika, genauer gesagt in Limpopo. Sie war auf der Trophenjagd und hat unter anderem einen Löwen erlegt, den sie mit Freude der Öffentlichkeit präsentierte. Die südafrikanische Presse blendet das Jagdfieber der Entertainerin weitgehend aus. Ungeachtet der Kritik durch Tierschützer, erlaubt das südafrikanische Recht den sogenannten Jagdtourismus. (Quelle: Melissa Bachman/ Facebook)

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Katholische Auslandsseelsorge in Südafrika

Dresdener Bischof Dr. Heiner Koch entsetzt über „primitivste Slums in den sogenannten Townships“

(2010sdafrika-Redaktion)

Bischof Dr. Heiner Koch, geistliches Oberhaupt des Bistums Dresden-Meißen und gleichzeitiger Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge, hielt sich Ende August 2013 in Südafrika und in Namibia auf. Er besuchte die deutschsprachigen Gemeinden in Kapstadt, Durban, Pretoria, Johannesburg und in Windhuk. Die Zustände am Kap lösten beim gebürtigen Düsseldorfer ein Entsetzen aus.

© Bischof Dr. Heiner Koch, geistliches Oberhaupt des Bistums Dresden-Meißen und gleichzeitiger Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge, hielt sich Ende August 2013 in Südafrika und in Namibia auf. Er zeigte sich über die Lage am Kap entsetzt. (Quelle: flickr/ Klaus Bostelmann)

© Bischof Dr. Heiner Koch, geistliches Oberhaupt des Bistums Dresden-Meißen und gleichzeitiger Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge, hielt sich Ende August 2013 in Südafrika und in Namibia auf. Er zeigte sich über die Lage am Kap entsetzt. (Quelle: flickr/ Klaus Bostelmann)

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