Schlagwort-Archive: Südafrikanische Botschaft

Tue Gutes und übernehme Verantwortung

Südafrikanisches Botschaftsteam hilft anlässlich des Mandela-Tags in Bahnhofsmission am Berliner Zoo aus

(Autor: Ghassan Abid)

Anlässlich des vergangenen Nelson Mandela International Day am 18. Juli 2015 begab sich das Team der südafrikanischen Botschaft in Deutschland einen Tag zuvor in die Berliner Bahnhofsmission. Am Zoologischen Garten haben die Südafrikaner im Zeitfenster von 5.00 bis 23.00 Uhr Gutes getan. Sie unterstützten Bedürftige und Notleidende. Ganz im Sinne der Lebensleistung Mandelas, der am Gedenktag seinen Geburtstag hatte.

South African Embassy, Berlin

© Am 17. Juli 2015 hatte das Team der südafrikanischen Botschaft in Deutschland in der Berliner Bahnhofsmission ausgeholfen. Anlässlich des internationalen Mandela-Tags leistete man Gutes. Die Obdachlosen wurden vom diplomatischen Personal verköstigt und bedient. (Quelle: South African Embassy in Germany)

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Feiern unter Protest

Südafrikanische Botschaft in Berlin lud anlässlich des Nationalfeiertags ein. 400 Gäste kamen. Ein Bericht

(Autor: Ghassan Abid)

Am 23. April lud die südafrikanische Botschaft in Deutschland anlässlich des bevorstehenden Nationalfeiertags – dem Freedom Day am 27. April als Jahrestag der ersten demokratischen Wahlen im Jahr 1994 – ein. Diplomaten, hohe Bundesbedienstete, Unternehmer, Journalisten und Künstler trafen auf in Deutschland lebende Südafrikaner. Rund 400 Gäste zählte die Botschaft, hieß es auf Anfrage der Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“. Unter den Eingeladenen befand auch ich mich, mit Begleitung. Allerdings waren das hohe Polizeiaufgebot und der Protest vor dem Botschaftsgebäude befremdlich.

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© Am 23. April lud die Botschaft Südafrikas zur Zelebrierung des anstehenden Nationalfeiertags ein. Diplomaten, hohe Bundesbedienstete, Unternehmer, Journalisten und Künstler trafen auf in Deutschland lebende Südafrikaner. Insgesamt kamen 400 Gäste, die leckere Weine und traditionelles Essen aus Südafrika genossen.

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„Meine Rache ist die Demokratie“

Das Verfassungsgericht bringt Stabilität in die Gesellschaft. Ein Gespräch mit Judge Albie Sachs

(Autor: Detlev Reichel, Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals)

Aus Anlass der 65. Internationalen Berliner Filmfestspiele im Februar zeigte die südafrikanische Botschaft den Dokumentarfilm „Soft Vengeance“. Der Streifen erzählt die Geschichte des Juristen und Freiheitskämpfers Albie Sachs. Der heute 80-jährige ehemalige Richter am südafrikanischen Verfassungsgericht war persönlich anwesend. Infolge eines Bombenanschlags 1988 in Maputo (Mosambik) verlor Albie Sachs seinen rechten Arm und erblindete auf einem Auge. Der Film befasst sich ausführlich mit diesem Anschlag und seinen Folgen.

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© Albie Sachs [rechts im Bild], ehemaliger Richter am Verfassungsgericht Südafrikas, im Gespräch mit Detlev Reichel [links], Kap-Kolumnist des Südafrika-Portals. (Quelle: Matthias Reichelt)

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Südafrika-Festival als Publikumsmagnet

Podiumsdiskussionen, Konzerte und Filme lockten Berliner an. Doku und Spielfilm werfen wichtige Fragen auf

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Veranstaltungsreihe „20 Jahre Demokratie in Südafrika“ vom 28. bis 31. August 2014, initiiert von der südafrikanischen Botschaft in Berlin, war ein voller Erfolg. Auf den verschiedenen Podiumsdiskussionen, Konzerten und Filmvorführungen war das Interesse des Berliner Publikums groß. Politische Bildung mit südafrikanischen Akademikern stand neben einem vielfältigen Kulturprogramm zur Verfügung. Höhepunkt des Festivals dürften zwei kritische Filme sein, die Fragen zur wirtschaftspolitischen und gesellschaftlichen Zukunft Südafrikas aufwerfen.

CJ Glynn

© Die Veranstaltungsreihe „20 Jahre Demokratie in Südafrika“ im Haus der Kulturen der Welt in Berlin war ein voller Erfolg. Besonders zwei Filme haben sich hervorgetan. Während in der Doku „Miners Shot Down“ Kritik an der Polit-Elite und Wirtschaft Südafrikas geäußert wurde, ging es im Spielfilm „Skoonheid (Beauty)“ um gesellschaftliche Probleme. (Quelle: flickr/ CJ Glynn)

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Südafrikanische Botschaft auf Facebook

Social Media rückt in den Fokus der diplomatischen Vertretung in Berlin: Öffentlichkeit für Events mobilisieren

(Autor: Ghassan Abid)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ wurde bereits mehrfach von der Leserschaft angefragt, wo genau die Facebook-Präsenz der südafrikanischen Botschaft in Deutschland zu finden ist. Daraufhin wurde wiederholt mitgeteilt, dass die Botschaft kein Social Media nutzt. Einige reagierten mit einem Unglaube. Doch seit dem 9. Mai verfügt die Vertretung über einen eigenen Auftritt, der zum „Gefällt Mir-Anklicken“ einlädt.

Facebook Embassy

© Die Botschaft Südafrikas in Deutschland taucht in die Welt der Sozialen Netzwerke ein. Mit einer eigenen Facebook-Seite informiert die diplomatische Vertretung über kulturelle Veranstaltungen im Gastland. Social Media wird für die Förderung der auswärtigen Kulturpolitik Südafrikas genutzt. (Quelle: Screenshot/ Facebook)

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Südafrika als Top-Reiseziel für Deutsche

„Kommt nach Südafrika und erlebt die Schönheit des Landes“. Rund 266.000 Deutsche kamen ans Kap

(Autor: Ghassan Abid)

Nach dem Abschluss der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin suchen gegenwärtig viele Reisehungrige nach interessanten Urlaubszielen. Südafrikas Tourismusminister Marthinus van Schalkwyk besuchte wie im letzten Jahr die ITB und warb für ein Kommen nach Südafrika. Deutsche Reiseblogger werden in diese Ambition erstmals aktiv eingebunden.

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© Südafrika ist eines der wichtigsten Reiseziele für deutsche Urlauber. Rund 266.000 Touristen bereisten im Jahr 2012 das Kapland. Auf der ITB warben 50 Aussteller aus Südafrika für einen Aufenthalt in der Regenbogennation.

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Homophobes Netzvideo aus Russland

Neo-Nazis demütigen Studenten aus Südafrika vor laufender Kamera. Uni und Botschaft in Moskau schweigen

(Autor: Ghassan Abid)

Die selbst ernannten Gesetzeshüter auf Russlands Straßen, die immer wieder auf Jagd nach Schwule gehen und dabei filmen, wie sie die Homosexuellen vor laufender Kamera demütigen, haben im November 2013 ein südafrikanisches Opfer gefunden. Der Johannesburger David S. wollte im Rahmen eines Austauschjahres an der Shukhov State Technological University in Belgorod neue Erfahrungen sammeln. Doch er erlebte einen Albtraum, den er wohl sein Leben lang nicht vergessen wird.

© Im November 2013 tauchte im Netz erstmalig ein Video auf, das zeigt, wie russische Neo-Nazis einen südafrikanischen Studenten in Belgorod vor laufender Kamera demütigen. Weder die südafrikanische Botschaft in Moskau noch das Außenministerium in Pretoria sahen sich für eine offizielle Stellungnahme verantwortlich. (Quelle: Video-Screenshot)

© Im November 2013 tauchte im Netz erstmalig ein Video auf, das zeigt, wie russische Neo-Nazis einen südafrikanischen Studenten in Belgorod vor laufender Kamera demütigen. Weder die südafrikanische Botschaft in Moskau noch das Außenministerium in Pretoria sahen sich für eine offizielle Stellungnahme verantwortlich. (Quelle: Video-Screenshot)

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