Schlagwort-Archive: Terroranschlag

Kooperation zwischen ZDF und M-Net

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk aus Mainz arbeitet mit südafrikanischem Pay-TV-Sender zusammen

(2010sdafrika-Redaktion)

Das ZDF arbeitet erstmals mit dem Pay-TV-Sender M-Net bei der Verfilmung des Krimi-Romans „Rote Spur“ (Originaltitel „Trackers“) des Bestseller-Autors Deon Meyer zusammen. M-Net gehört zum südafrikanischen Medienkonzern Naspers mit einem Jahresumsatz von rund fünf Milliarden Euro. Der in Paarl unweit von Kapstadt geborene Schriftsteller Meyer wird als Drehbuchautor bei der Produktion mitwirken, teilte das ZDF in einer Pressemitteilung vom 4. Dezember 2018 mit.

© Das ZDF und M-Net vom südafrikanischen Medienkonzern Naspers werden bei der Verfilmung des Krimi-Romans „Rote Spur“ (Originaltitel „Trackers“) des Bestseller-Autors Deon Meyer zusammenarbeiten. Die 6-teilige Serie soll Anfang 2019 in Kapstadt und Umgebung gedreht werden. (Quelle: flickr/ warrenski)

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„Satiriker und Medien müssen zusammenhalten“

Südafrikas führender Karikaturist Jonathan „Zapiro“ Shapiro verurteilt Charlie Hebdo-Attentat in Frankreich

(Autor: Ghassan Abid)

Nachdem am gestrigen Mittwoch gezielt die Redaktion von Charlie Hebdo in der französischen Hauptstadt attackiert wurde, befindet sich die weltweite Öffentlichkeit im Schock. Zwölf Personen wurden getötet, darunter Charlie Hebdo-Chefredakteur Stéphane Charbonnier alias „Charb“. Nun meldet sich Südafrikas führender Karikaturist „Zapiro“ zu Wort. Er fordert in einem Interview den Zusammenhalt von Satirikern und Medien. Es müsse um die Pressefreiheit gekämpft werden.

UCT Alumni Events

© Südafrikas führender Karikaturist Jonathan „Zapiro“ Shapiro verurteilt das Charlie Hebdo-Attentat in der französischen Hauptstadt, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen. Er betont, dass es nun darauf ankomme, dass Satiriker und Medien zusammenhalten. Es müsse um die Pressefreiheit gekämpft werden. (Quelle: flickr/ UCT Alumni Events)

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Südafrika ein Rückzugsgebiet von Terroristen?

Nairobi-Anschlag wirft Fragen über die Gefahr des islamistischen Extremismus am Kap auf

(2010sdafrika-Redaktion)

Blutig war der Terroranschlag im Westgate-Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, bei welchem rund 70 Menschen starben. Mittlerweile ist klar, dass auch westliche Bürger bei der Vorbereitung und eventuell bei der Durchführung des Anschlages involviert waren. Die Britin Samantha Lewthwaite – in der Presse auch als “Weiße Witwe“ bezeichnet – soll von Johannesburg aus bei der Terrororganisation mitgewirkt haben.

© Der Fall um die britische Bürgerin Samantha Lewthwaite, die die Identität einer südafrikanischen Frau für terroristische Zwecke missbraucht haben soll, wirft Fragen auf. Wie gelang der mutmaßlichen Terroristin die Erlangung amtlicher Dokumente und inwieweit ist Südafrika ein Rückzugsgebiet von islamistischen Extremisten.

© Der Fall um die britische Bürgerin Samantha Lewthwaite, die die Identität einer südafrikanischen Frau für terroristische Zwecke missbraucht haben soll, wirft Fragen auf. Wie gelang der mutmaßlichen Terroristin die Erlangung amtlicher Dokumente und inwieweit ist Südafrika ein Rückzugsgebiet von islamistischen Extremisten.

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Kapstädter bei Terroranschlag in Nairobi getötet

Südafrikanischer Stiftungsmitarbeiter James Thomas stirbt durch Kopfschuss

(2010sdafrika-Redaktion)

Der Terroranschlag somalischer Schabab-Milizen in der kenianischen Haupstadt Nairobi hat ein südafrikanisches Opfer gefordert. Im Westgate-Einkaufszentrum ist der Stiftungsmitarbeiter James Thomas per Kopfschuss getötet worden, heißt es aus dem Freundeskreis auf Anfrage von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“. Der Tod des beliebten Gemeindevorstehers der St. Peter’s Anglican-Kirche im Kapstädter Außenbezirk Mowbray löst ein Entsetzen bei vielen Kapstädtern aus.

© Der aus Kapstadt stammende Stiftungsmitarbeiter James Thomas hielt sich aus beruflichen Gründen in Nairobi auf. Er wurde beim Terroranschlag durch somalische Schabab-Milizen im Westgate-Einkaufszentrum im kenianischen Nairobi per Kopfschuss getötet. Kapstadt ist geschockt. (Quelle: Privat)

© Der aus Kapstadt stammende Stiftungsmitarbeiter James Thomas hielt sich aus beruflichen Gründen in Nairobi auf. Er wurde beim Terroranschlag durch somalische Schabab-Milizen im Westgate-Einkaufszentrum im kenianischen Nairobi per Kopfschuss getötet. Kapstadt ist geschockt. (Quelle: Privat)

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Blutiger Afghanistan-Terroranschlag

Acht Südafrikaner sterben bei Autobombenanschlag in Kabul als Rache für Anti-Mohammed-Film.

(Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

Damit hatte niemand gerechnet. Das Außenministerium in Pretoria bestätigte den heute verübten Terroranschlag gegen mehrere seiner Bürger in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Eine Selbstmordattentäterin riss in den frühen Morgenstunden acht Südafrikaner mit in den Tod, nachdem diese ihren mit Sprengstoff beladenen Pkw beim Minibus der Ausländer zur Explosion brachte. Das neunte Todesopfer war ein Einheimischer.

© Ein Anschlag der islamistischen Terrorgruppe "Hezb-e-Islami" (zu Deutsch: Die Islamische Partei") riss acht Südafrikaner des Johannesburger Luftfrachtunternehmens BalmOral Central Contracts in den Tod. Die Regierung hält sich bisweilen mit näheren Angaben zu den Opfern bedeckt. (Quelle: flickr/ Pan-African News Wire)

© Ein Anschlag der islamistischen Terrorgruppe „Hezb-e-Islami“ (zu Deutsch: Die Islamische Partei“) riss acht Südafrikaner des Johannesburger Luftfrachtunternehmens BalmOral Central Contracts in den Tod. Die Regierung hält sich bisweilen mit näheren Angaben zu den Opfern bedeckt. (Quelle: flickr/ Pan-African News Wire)

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