Schlagwort-Archive: Tiere

Giraffenköpfe im eigenen Auto

Serengeti-Park in Hodenhagen überzeugt mit einem Mix aus Zoo, Safari und Rummel

(Autor: Ghassan Abid)

Wer die „Big Five“ – also Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden – bei einer Safari gesichtet hat, der hat das ganz große Los gezogen. Zumindest in Südafrika gilt das Antreffen dieser fünf Wildtiere als großer Erfolg für ein Busch-Abenteuer im südlichen Afrika. Wenn jemandem jedoch das nötige Kleingeld für die Reise ans Kap fehlen sollte, der hat die Möglichkeit, den Serengeti-Park in Hodenhagen bei Hannover mit über 1.500 Tieren zu bestaunen.

© „Guck mal, da ist ein Zebra!“. Mitten in Deutschland, genauer gesagt in Hodenhagen bei Hannover, befindet sich der Serengeti-Park mit seinen über 1.500 Tieren. Am 19. August 1974 wurde der Nationalpark eröffnet. Im Jahr 2016 konnte der Park über 750.000 Besucher von sich überzeugen – Tendenz steigend.

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Kendall Jones sucht erneute Provokation

US-Trophäenjägerin veröffentlicht neues Video zur brutalen Jagd eines Krokodils in Südafrika

(Autor: Ghassan Abid)

Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ berichtete am 23. Juni 2014 als erste Presse im deutschsprachigen Raum überhaupt und womöglich weltweit über die US-Tierjägerin Kendall Jones, die sich auf Trophäenjagd im südlichen Afrika begab. „I’m in AFRICA y´all“, untermauerte die damals 20-jährige Texanerin ihre Freude an der Jagd von vom Aussterben bedrohten Tieren. Medien aus aller Welt griffen den eigenen Artikel auf. Außerdem zeigte sich die Öffentlichkeit entzweit. Im Jahr 2018 wiederholt sich dieses Szenario, sodass von einer erneuten Provokation auszugehen ist.

© Die US-amerikanische Trophäenjägerin reiste im Sommer 2016 zum nun sechsten Mal ins südliche Afrika, um ihre „Dangerous Seven“ voll zu kriegen. Hierzu zählen die Tiere Kapbüffel, Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Flusspferd und Krokodil. Dieses Erlebnis veröffentlichte sie 2018 via YouTube. (Quelle: Screenshot/ YouTube)

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Entflohene Löwen sind tot

Krüger-Nationalpark bestätigt Erschießung von drei Großkatzen im Nordosten Südafrikas

(2010sdafrika-Redaktion)

Groß war die Aufregung um die entflohenen Löwen aus dem bei Safari-Fans beliebten Krüger-Nationalpark im Nordosten Südafrikas. Fieberhaft suchten Ranger und Polizei die Tiere, während die Bevölkerung um erhöhte Wachsamkeit gebeten wurde. Lokale Medien berichteten regelmäßig über den aktuellen Stand zur Suche nach den Löwen. Einige Tage nach dem unerlaubten Freigang sind die vom Artensterben bedrohten Großkatzen nun tot.

© Die aus dem Krüger-Nationalpark entflohenen Löwen sind tot. Ein Farmer habe drei Großkatzen beim Fressen einer Kuh zufällig entdeckt. Daraufhin schoss dieser auf die Tiere. Herbei eilende Ranger schossen ebenfalls auf die Löwen. (Quelle. flickr/ Vince O’Sullivan)

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Löwen aus Krüger-Nationalpark entflohen

Ranger und Polizei suchen fieberhaft nach vier verschwundenen Löwen im Nordosten Südafrikas

(2010sdafrika-Redaktion)

Die Ranger des Krüger-Nationalparks sind entsetzt. Denn am vergangenen Sonntag konnten 4 Löwen aus der auf zwei Millionen Hektar erstreckenden Parkanlage im Nordosten Südafrikas entfliehen. Polizei und Park-Angestellte suchen nun fieberhaft nach den Raubtieren. Die Bevölkerung in der Provinz Mpumalanga, wo der Krüger-Nationalpark zu finden ist, wurde zur erhöhten Wachsamkeit aufgerufen. Man solle die Polizei umgehend anrufen, falls die Löwen gesichtet werden. Zudem soll die räumliche Distanz gewahrt werden.

© Die Bevölkerung in der Provinz Mpumalanga wurde zur erhöhten Wachsamkeit aufgerufen, nachdem 4 Löwen aus dem Krüger-Nationalpark entflohen und bisweilen verschwunden sind. Ranger und Polizei suchen nun fieberhaft nach den Raubtieren. Eine tote Kuh soll bereits aufgefunden worden sein. (Quelle. flickr/ tyro5)

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ARD-Doku „Wildes Südafrika“

3,15 Millionen Zuschauer verfolgten im deutschen Fernsehen die 3-teilige Kap-Naturdokumentation

(2010sdafrika-Redaktion)

Ein Land, so reich wie ein ganzer Kontinent.“ So fängt die dreiteilige ARD-Dokumentation mit dem Titel „Wildes Südafrika“ an, welche am 6. März 2017 im Ersten ausgestrahlt wurde. Rund 3,15 Millionen Zuschauer sahen die Doku zur Schönheit der Natur Südafrikas – ein absoluter Quoten-Erfolg. Abwechslungsreiches Videomaterial zur einzigartigen Artenvielfalt, zu den endlos wirkenden Landschaften und zum beeindruckenden Überlebenswillen des Volkes der San begeisterten die Zuschauerschaft. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ präsentiert alle drei Teile.

© Die 3-teilige Naturdoku „Wildes Südafrika“, welche am 6. März 2017 im Ersten ausgestrahlt wurde, begeisterte über 3,15 Millionen Zuschauer. Der Hamburger Regisseur Thomas Behrend drehte rund 2 Jahre am Kap. (Quelle: flickr/ jbdodane)

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Elefanten droht die Ausrottung

Wilderer bedrohen die Existenz von Afrikas Elefanten und einige Staaten befürworten den Elfenbein-Handel

(2010sdafrika-Redaktion)

Der aktuellen Studie „Great Elephant Census“ zufolge soll es in ganz Afika nur noch 352.000 Elefanten geben. Im Zeitraum 2007 bis 2014 sank der Bestand um ganze 30 Prozent auf knapp 144.000 Exemplare. Die Wilderei bedrohe die Population des Rüsseltieres jedes Jahr um weitere 8 Prozent, warnen die 90 beteiligten Wissenschaftler. Auf der gegenwärtig in Südafrika stattfindenden 17. Welt-Artenschutzkonferenz hoffen NGOs und Tierschützer, dass der Schutz der Elefanten nachhaltig gestärkt wird.

rachel-sample

© Die Elefantenpopulation in Afrika geht kontinuierlich zurück, warnen Forscher. NGOs und Tierschützer hoffen auf der 17. Welt-Artenschutzkonferenz in Johannesburg, dass einerseits die Wilderei gestoppt und der kommerzielle Handel mit Elfenbein aus Lagerbeständen strikter reguliert wird. (Quelle: flickr/ Rachel Sample)

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17. Welt-Artenschutzkonferenz in Südafrika

2.500 Teilnehmer diskutieren 12 Tage lang neue Regeln beim Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen

(2010sdafrika-Redaktion)

Vertreter aus 183 Staaten und mehrere NGO-Repräsentanten sind am 24. September 2016 in Johannesburg zusammengekommen, um auf der 12-tägigen Welt-Artenschutzkonferenz neue Regeln beim Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzenarten zu beschließen. Allerdings werden die Bestimmungen zu afrikanischen Tieren wie Elefanten und Nashörnern ins Zentrum hitziger Debatten rücken. Denn Namibia und Simbabwe wollen eine Aufweichung beim Handel mit wertvollem Elfenbein erzielen.

John Picken

© 12 Tage lang diskutieren 2.500 Vertreter aus über 180 Staaten auf der 17. Welt-Artenschutzkonferenz in Johannesburg neue Regeln beim Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzenarten. Namibia und Simbabwe fordern eine Aufweichung bestehender Regularien beim Handel mit Elfenbein aus Lagerbeständen. (Quelle: flickr/ John Picken)

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