Schlagwort-Archive: TV

Kooperation zwischen ZDF und M-Net

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk aus Mainz arbeitet mit südafrikanischem Pay-TV-Sender zusammen

(2010sdafrika-Redaktion)

Das ZDF arbeitet erstmals mit dem Pay-TV-Sender M-Net bei der Verfilmung des Krimi-Romans „Rote Spur“ (Originaltitel „Trackers“) des Bestseller-Autors Deon Meyer zusammen. M-Net gehört zum südafrikanischen Medienkonzern Naspers mit einem Jahresumsatz von rund fünf Milliarden Euro. Der in Paarl unweit von Kapstadt geborene Schriftsteller Meyer wird als Drehbuchautor bei der Produktion mitwirken, teilte das ZDF in einer Pressemitteilung vom 4. Dezember 2018 mit.

© Das ZDF und M-Net vom südafrikanischen Medienkonzern Naspers werden bei der Verfilmung des Krimi-Romans „Rote Spur“ (Originaltitel „Trackers“) des Bestseller-Autors Deon Meyer zusammenarbeiten. Die 6-teilige Serie soll Anfang 2019 in Kapstadt und Umgebung gedreht werden. (Quelle: flickr/ warrenski)

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ARD begeht Tabubruch bei Südafrika

Leiter des ARD-Studios Johannesburg thematisiert sogenannte Farmermorde

(2010sdafrika-Redaktion)

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hatte sich bislang stets damit schwer getan, die sogenannten Farmermorde, wonach weiße Landwirte in Südafrika gezielt durch Schwarze getötet werden würden, zu thematisieren. Tatsächlich gibt es keine empirischen Erhebungen, die diese bei Rechtspopulisten beliebte These bestätigen würden. Vielmehr erfasst die immense Kriminalität im Land sämtliche Bevölkerungsgruppen – ob reich oder arm, schwarz oder weiß. Nun begeht die ARD in gewisser Weise einen Tabubruch und stellt die weiße Minderheit in den Mittelpunkt einer Opferdebatte.

© Die ARD thematisiert seit der Verkündung der geplanten Landreform durch die Regierung Südafrikas wiederholt die Ängste der weißen Farmer am Kap. Die Redaktion von „Weltspiegel“ begeht in gewisser Weise einen Tabubruch und stellt die weiße Minderheit in den Mittelpunkt einer Opferdebatte. (Quelle: flickr/ Andy Scheidle)

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Sonnenlicht – der Exportschlager aus Südafrika

ProSieben-TV-Sendung „Galileo“ schaut sich deutsches Erfindertum aus Südafrika an

(2010sdafrika-Redaktion)

Das „Sonnenglas“ wird nach Angaben der ProSieben-Wissenssendung „Galileo“ mittlerweile millionenfach verkauft. Rund 60 Mitarbeiter in einer Johannesburger Fabrik stellen das coole Accessoire her. Der deutsche Unternehmer Stefan Neubig entwickelte in Südafrika das Produkt. Denn aus der Not vieler Menschen in den Townships heraus, hat er ein Geschäft gemacht, welches einen großen Nutzen für zahlreiche Haushalte darstellt. Bedingt durch die fehlende Elektrizität in den Townships ermöglicht das „Sonnenglas“ die Beleuchtung von Innenräumen, die sonst dunkel wären. Bedruckte Leiterplatten werden auf Batterien beklebt, mit dem Solarmodul verbunden und in Glas eingebettet. Als Resultat entsteht unter Fairtrade-Bedingungen das umweltfreundliche Licht für eine Nutzungsdauer von bis zu 12 Stunden.

Galileo-Beitrag „Sonnenlicht – der Exportschlager aus Südafrika“

Das Duell der Abschleppdienste Südafrikas

ProSieben-TV-Sendung „Galileo“ begleitet lebensgefährliche Abschlepper in Kapstadt

(2010sdafrika-Redaktion)

Der Abschlepper ist in Deutschland gewiss kein Traumberuf. Und auch in Südafrika sind diese nicht unbedingt gerne gesehen. Was jedoch diese Berufsgruppe in beiden Ländern voneinander unterscheidet, ist die Arbeitsweise. Denn in Kapstadt gilt das First-Come-Prinzip. Heißt, wer von den Abschleppern an einer Unfallstelle zuerst gelangt, der kassiert letztendlich auch ab. Die Folge ist ein harter Wettbewerb, der mit gewissen Sicherheitsrisiken verbunden ist. Die ProSieben-Wissenssendung „Galileo“ war dabei und begleitete Chris sowie Percy bei ihrem alltäglichen Wahnsinn.

Galileo-Beitrag „Der lebensgefährliche Abschleppdienst in Südafrika“

ARD-Doku „Wildes Südafrika“

3,15 Millionen Zuschauer verfolgten im deutschen Fernsehen die 3-teilige Kap-Naturdokumentation

(2010sdafrika-Redaktion)

Ein Land, so reich wie ein ganzer Kontinent.“ So fängt die dreiteilige ARD-Dokumentation mit dem Titel „Wildes Südafrika“ an, welche am 6. März 2017 im Ersten ausgestrahlt wurde. Rund 3,15 Millionen Zuschauer sahen die Doku zur Schönheit der Natur Südafrikas – ein absoluter Quoten-Erfolg. Abwechslungsreiches Videomaterial zur einzigartigen Artenvielfalt, zu den endlos wirkenden Landschaften und zum beeindruckenden Überlebenswillen des Volkes der San begeisterten die Zuschauerschaft. Die Redaktion von „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ präsentiert alle drei Teile.

© Die 3-teilige Naturdoku „Wildes Südafrika“, welche am 6. März 2017 im Ersten ausgestrahlt wurde, begeisterte über 3,15 Millionen Zuschauer. Der Hamburger Regisseur Thomas Behrend drehte rund 2 Jahre am Kap. (Quelle: flickr/ jbdodane)

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Ubuntu in Germany Column

Can South African artists rise up to the ‘local is lekker’ challenge?

(Editor: Alex Smit-Stachowski is a South African journalist and speaking in her column about the country of her birth. She had lived in Krefeld, in North Rhine-Westphalia/ Germany).

Depending on who you speak to – South African Broadcasting Corporation (SABC) COO Hlaudi Motsoeneng is either a saint or a sinner. He recently upped the local quota on all the SABC radio stations to 90% local and with 80% on the SABC TV channels. In Germany however, local programming is par for the course.

BlkJks

© South African band, BlkJks is widely respected and revered in Europe – but less so at home due to little radio play. With the new SABC quota, that could change.

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Wohnen in Kapstadt

ProSieben-Sendung „taff“ geht auf Zimmer-Erkundungstour in Südafrika: Studi-Bude, Luxus-Villa & Township

(2010sdafrika-Redaktion)

Von der schlichten Studentenbude geht es zur Luxus-Villa und im Anschluss in einem ärmlichen Township am Westkap. Die ProSieben-Sendung „taff“ schaute sich drei äußerst unterschiedliche Wohnverhältnisse in Kapstadt an. Obwohl der Lebensstandard sehr stark vom eigenen Geldbeutel abhängt, genießen die Bewohner das Lebensgefühl der Multi-Kulti-Metropole. Täglich gibt es satte 14 Stunden Sonne. Ferner zeichnet sich Kapstadt durch eine atemberaubende Natur, unzählige Freizeitmöglichkeiten und freundliche Menschen aus. Die Studentin Julia, die zurzeit in Kapstadt lebt, fühlt sich am Tafelberg sichtlich wohl. Nicht ohne Grund wohnen bereits über 60.000 Bundesbürger dauerhaft am südlichsten Zipfel Afrikas.

taff-Beitrag „3x Roomtour: Wohnen in Kapstadt“