Schlagwort-Archive: University of the Western Cape

Für die BILD-Zeitung aus Südafrika berichten

Im Interview mit Kai Feldhaus, BILD-Chefreporter: „Ich habe mich so sehr in das Land verliebt“

(Autor: Ghassan Abid)

© Kai Feldhaus ist Chefreporter im Nachrichten-Ressort der BILD-Zeitung. Für die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung hielt sich der Reporter mehrfach in Afrika und in Südafrika auf.

© Kai Feldhaus ist Chefreporter im Nachrichten-Ressort der BILD-Zeitung. Für die auflagenstärkste deutsche Tageszeitung hielt sich der Reporter mehrfach in Afrika und in Südafrika auf.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Herrn Kai Feldhaus, Chefreporter im Nachrichten-Ressort der BILD-Zeitung. Sie studierten Englisch und Sport in Essen und in Kapstadt. Wie kam es dazu, dass es Sie nach Südafrika verschlagen hatte?

Antwort: Ich habe den Jahreswechsel 1999/2000 in Südafrika verbracht und mich bei dieser Gelegenheit so sehr in das Land verliebt, dass ich 2000 zurück nach Kapstadt kam, um an der „University of the Western Cape (UWC)“ Englisch, Linguistik und Conflict Studies zu studieren. Es waren aufregende Zeiten,
UWC eine aufstrebende Uni, an der damals Studenten aus ganz Afrika, dafür kaum Weiße studierten. Die Zeit an der Uni hat mein Interesse an Afrika so sehr geprägt, dass ich seitdem – vor allem beruflich – den halben Kontinent bereist habe. Und immer wieder hat es mich nach Südafrika verschlagen, sowohl beruflich, als auch privat.

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Land Brandenburg als Partner Südafrikas

Im Interview mit Ralf Christoffers, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg

(Autor: Ghassan Abid)

© Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, hielt sich im Mai 2013 auf einer Arbeitsreise in Südafrika auf. Er führte Gespräche mit Politikern, Unternehmern und Vertretern der Wissenschaft. (Quelle: MWE Brandenburg)

© Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, hielt sich im Mai 2013 auf einer Arbeitsreise in Südafrika auf. Er führte Gespräche mit Politikern, Unternehmern und Vertretern der Wissenschaft. (Quelle: MWE Brandenburg)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ ganz herzlich Herrn Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten das Landes Brandenburg. Vor kurzem hielten Sie sich anlässlich einer Arbeitsreise erstmalig in Südafrika auf. Welche persönlichen Eindrücke bringen Sie von Land und Leute mit?

Antwort: Auch wenn wir auf unserer Reise kaum Zeit hatten uns umzusehen, haben wir doch festgestellt, dass Südafrika ein landschaftlich sehr reizvolles Land ist. Bei unseren Gesprächen mit Politikern, Unternehmen und Vertretern der Wissenschaft ist deutlich geworden, Südafrika ist auch ein Land, das vor großen Herausforderungen steht. Die Folgen der Apartheid sind bis heute spürbar. Die wichtigsten Aufgaben, die zu bewältigen sind, liegen sicherlich in der Vermittlung von Bildung und in der Verbesserung der Infrastruktur. Ein weiteres zentrales Thema ist, das Land in die wirtschaftliche Stabilität zu führen. Ich habe einen hohen Respekt vor denjenigen, die sich diesen Aufgaben stellen.

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