Schlagwort-Archive: Unsicherheit

Katholische Auslandsseelsorge in Südafrika

Dresdener Bischof Dr. Heiner Koch entsetzt über „primitivste Slums in den sogenannten Townships“

(2010sdafrika-Redaktion)

Bischof Dr. Heiner Koch, geistliches Oberhaupt des Bistums Dresden-Meißen und gleichzeitiger Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge, hielt sich Ende August 2013 in Südafrika und in Namibia auf. Er besuchte die deutschsprachigen Gemeinden in Kapstadt, Durban, Pretoria, Johannesburg und in Windhuk. Die Zustände am Kap lösten beim gebürtigen Düsseldorfer ein Entsetzen aus.

© Bischof Dr. Heiner Koch, geistliches Oberhaupt des Bistums Dresden-Meißen und gleichzeitiger Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge, hielt sich Ende August 2013 in Südafrika und in Namibia auf. Er zeigte sich über die Lage am Kap entsetzt. (Quelle: flickr/ Klaus Bostelmann)

© Bischof Dr. Heiner Koch, geistliches Oberhaupt des Bistums Dresden-Meißen und gleichzeitiger Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche Auslandsseelsorge, hielt sich Ende August 2013 in Südafrika und in Namibia auf. Er zeigte sich über die Lage am Kap entsetzt. (Quelle: flickr/ Klaus Bostelmann)

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„Südafrikas Entwicklungen besorgniserregend“

Im Interview mit Claudia Bröll, Wirtschaftsjournalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

(Autor: Ghassan Abid)

    © Claudia Bröll, Wirtschaftsjournalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) in Südafrika.

© Claudia Bröll, Wirtschaftsjournalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) in Südafrika.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Frau Claudia Bröll, Wirtschaftsjournalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) in Südafrika. Seit 2008 berichten Sie aus Johannesburg und seit 2012 aus Kapstadt. Wie kamen Sie überhaupt ins südliche Afrika?

Antwort: Ich habe Südafrika zum ersten Mal 1996 während eines einjährigen Studienaufenthalts an der University of Cape Town kennengelernt und bin dem Land sowohl beruflich als auch privat treu geblieben. Heute bin ich mit einem Südafrikaner verheiratet, meine zweite Tochter kam in Johannesburg zur Welt und mittlerweile fiebere ich sogar mit, wenn die südafrikanische Rugby-Mannschaft irgendwo aufs Feld läuft.

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Berlinale 2013 – Filmkritik „Layla Fourie“

Vertraue niemandem, außer dir selbst. Südafrika als Paranoia-Gesellschaft

(2010sdafrika-Redaktion)

© Sequenz aus dem Film "Layla Fourie". (Quelle: Berlinale/ Pandora Film)

© Sequenz aus dem Film „Layla Fourie“. (Quelle: Berlinale/ Pandora Film)

Offizielle Handlung:

Layla ist eine alleinerziehende Mutter, die in Johannesburg mit ihrem Sohn von Gelegenheitsjobs lebt. Sie lässt sich zur Polygraphistin ausbilden und erkämpft sich einen Job in einer Sicherheitsfirma, die auf Lügendetektoren spezialisiert ist. Auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz wird sie in einen Unfall verwickelt, der ihr Leben radikal verändert. Layla verstrickt sich in einem Netz aus Lügen und Täuschungen. Die Wahrheit könnte die Trennung von Mutter und Sohn bedeuten.

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Interessante Biografien, packende Krimis oder trockener Lernstoff

Südafrikaner müssen lesen, Deutsche wollen lesen: Ein Buchmarktvergleich

(Autor: Ghassan Abid)

Sobald man in Deutschland unterwegs ist, insbesondere morgens, dann fällt relativ schnell auf, dass überall Bücher gelesen werden. Ob in Bahn, Cafés oder im Wartebereich eines Amtes – das Lesen bleibt hierzulande eine beliebte Freizeitaktivität. Nach Angaben der Frankfurter Buchmesse stieg der Umsatz der Buchbranche im Jahr 2007 um 3,4 Prozent an. Dies entspricht einem Umsatz von 9,6 Milliarden Euro; Tendenz steigend. Insbesondere die Verlage profitieren von diesem Wachstum, sodass das Anzeigengeschäft sehr zufriedenstellend ist. Nicht so gut läuft es hingegen beim Verkauf von Zeitschriften. Online-Angebote, man spricht hier unter anderem von den sog. E-Books, erweisen sich in den USA einer großen Beliebtheit, sind in Deutschland jedoch gemessen am Umsatz der klassischen Bücher noch kaum gefragt. Dementsprechend wird der Umsatz des deutschen Online-Buchhandels für 2007 mit rund 850 Millionen Euro beziffert; entspricht dies einem Anteil am gesamten Buchmarkt von lediglich 8,9 Prozent.

© Buchmarkt Südafrika – viel Potential nach oben

In Südafrika allerdings befindet sich der Buchmarkt gegenwärtig im Abwärtstrend. Nach dem Ende der Apartheid konnten zwar viele neue Verlage gegründet worden, die ihr Sortiment und ihre Kundengröße stetig ausweiten konnten.  Man schätzt, dass zurzeit etwa 230 Verlage in Südafrika (im Vergleich: ca. 15.000 Verlage sind in Deutschland vorhanden) aktiv sind; größtenteils vertreten durch den Verlegerverband PASA. Mit einem Gesamtumsatz von rund 380 Millionen Euro (ca. 4 Milliarden Rands) für das Jahr 2008, erweist sich dieser mit dem deutschen Markt als überhaupt nicht wettbewerbsfähig. Der Großteil des südafrikanischen Umsatzes entfiel auf ´Lehrmittel´ (ca. 2,1 Mrd. Rands), gefolgt von der Sparte ´Belletristik, Sachbuch, Kinder- und Jugendbuch´ (ca. 1,2 Mrd. Rands) und Fachbücher (773 Mio. Rands). Ein Jahr später, 2009, sank der Umsatz des gesamten südafrikanischen Buchmarktes um ganze 237 Mio. auf 143 Millionen Euro.

Ist wird ersichtlich, dass zwischen dem deutschen und südafrikanischen Buchmarkt Welten liegen. Verschiedene Bedingungen begründen diesen Status quo. Einerseits befindet sich Südafrika als junge Demokratie in politischer und ökonomischer Hinsicht in einem  Transformationsstadium. Daten haben gezeigt, dass je wohlhabender eine Nation ist, desto größer fällt dann die Bereitschaft zum Lesen aus. Denn wer hungert oder arm ist, wird sein weniges Geld nicht dem Buchkauf „opfern“. Ferner kommt hinzu, dass Südafrika im Jahr 2009 über eine Analphabetenrate von 13,6 Prozent verfügt, Deutschland hingegen nur einen Prozent aufweist. Auch die Arbeitslosigkeit in Südafrika mit einer Quote von 24 Prozent (2009) ist deutlich höher als in Deutschland mit rund 7,9 Prozent (2009). Außerdem müssen sich viele Südafrikaner über die hohen Inflationsraten im Lande ärgern. Während die Verteuerung von Waren und Dienstleistungen im Kapland für das Jahr 2009 mit stolzen 7,2 Prozent veranschlagt wird, beträgt diese in Deutschland lediglich 2,3 Prozent. Demnach steht dem Bürger im südlichen Afrika weniger Geld für Bücher zur Verfügung, als Deutschen. Andererseits kann man festhalten, dass das Lesen an sich eher in Deutschland verbreitet ist, als in Südafrika. Wer in Südafrika liest, hierbei sind insbesondere schwarze Südafrikaner gemeint, tut es meist zur eigenen Weiterbildung im Rahmen von Schule, Arbeit oder Hochschule, während Deutsche die Freizeitgestaltung gerne mit Romanen ausfüllen.

Überraschend ist, dass die Frankfurter Buchmesse mit dem südafrikanischen Verlegerverband PASA seit 2006 die „Cape Town Book Fair (CTBF)“ betreibt, die größte Buchmesse des Landes. Kritisch anzumerken bleibt, dass die Buchpreisbindung nur in Deuschland existent ist, während der südafrikanische Einzelhandel nach eigenem Ermessen den Preis von Literatur bestimmt – ein Unsicherheitsfaktor für Autoren. Zugute kommt, dass auch Südafrika der Berner Übereinkunft beigetreten ist, sodass das Urheberrecht in  Südafrika seine Anerkennung findet. Es bleibt also abzuwarten, wie sich der südafrikanische Buchmarkt in den nächsten Jahrzehnten einwickeln und ob die Stärkung der Autorenrechte mehr Beachtung finden wird.

Freie Südafrika-Korrespondentin im Gespräch

Elena Beis zur Notwendigkeit der Pressefreiheit für eine junge Demokratie

(Autor: Ghassan Abid)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen bei „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Elena Beis – Buchautorin, Journalistin und Südafrika-Kennerin. Frau Beis, schon 1997 waren Sie das erste Mal in Südafrika und gegenwärtig leben Sie in Kapstadt. Was unterscheidet das Südafrika von 2010 mit dem von 1997?

© Elena Beis (Quelle: Louis Vorster)

Antwort: Ich habe 1997 ein sehr gespaltenes Land kennengelernt. Ich erinnere mich, dass an einem Strand in Kapstadt ausschließlich Weiße und an einem anderen ausschließlich Schwarze gebadet haben – und das drei Jahre nach Abschaffung der Apartheid. Schwarze Arbeiter haben ihre weißen Arbeitgeber nicht in die Augen geschaut. Mir kamen viele schwarze Südafrikaner unglaublich eingeschüchtert vor. Generell habe ich den Umgang zwischen den unterschiedlichen kulturellen Gruppen des Landes als extrem gezwungen und unentspannt empfunden.

Unter weißen Südafrikaner herrschte damals sehr, sehr große Angst und Unsicherheit, was aus dem Land werden würde. Das hat sich mittlerweile verändert – der Umgang zwischen weiß und schwarz ist sehr viel selbstverständlicher geworden, vor allem in den Städten. Die große Angst und Unsicherheit hat sich gelegt. Südafrika hat mit vielen Problemen zu kämpfen, und einige weiße Südafrikaner befürchten immer noch, dass das Land von korrupten Politikern in simbabwische Verhältnisse heruntergewirtschaftet werden könnte, aber die Mehrheit der Südafrikaner sieht das Potential des Landes, steht hinter dem Land und seiner Buntheit und ist bereit, Südafrika weiter aufzubauen.

Wenn man 1997 durch die Straßen gegangen ist, hatte man das Gefühl, die Menschen wissen noch nicht so recht, was sie mit ihrer neugewonnenen Freiheit anfangen können. Diese zurückhaltende, unsichere – teils beklemmende – Atmosphäre der Mitt-Neunziger ist einer intensiven Lebendigkeit gewichen. Das ganze Land ist sehr viel selbstbewusster geworden.

2010sdafrika-Redaktion: Sie schreiben für verschiedene Medien aus Deutschland und Südafrika. Für die TAZ haben Sie im August dieses Jahres einen Artikel zur Pressefreiheit in Südafrika verfasst, wonach die ANC-Regierung mit dem „Protection of Information Bill“ – auch Secrecy Bill genannt – die Berichterstattung im Lande grundlegend regulieren möchte (siehe 2010sdafrika-Artikel vom 02. September 2010).  Wie bewerten Sie die aktuelle Entwicklung und das mögliche Inkrafttreten des Gesetzes im Hinblick auf Ihre journalistische Arbeit?

Antwort: Ich finde die Diskussion um die „Protection of Information Bill“ und das „Media Appeals Tribunal“ – die zwei vom ANC, der südafrikanischen Regierungspartei, anvisierten Gesetzesvorschläge, die Medieninhalte und Journalisten in Südafrika stark reglementieren und einschränken würden –  sehr beunruhigend. Schon die Idee, in einer Demokratie, ein Gesetz vorzuschlagen, das vorsieht, dass Journalisten, die „sensible Informationen“ veröffentlichen (wobei Politiker willkürlich selbst festlegen können, was „sensibel“ ist), mit bis zu 25 Jahren Haft bestraft werden, finde ich absurd – geschweige denn, tatsächlich darüber im Parlament zu beraten.

Man muss allerdings auch erwähnen, dass es in dem ganzen Prozess ein paar positive Überraschungen gab. Einige hochrangige ANC-Politiker wie der Vizepräsident des Landes, Kgalema Motlanthe, haben sich gegen die Gesetze ausgesprochen – es scheint also auch verantwortungsbewusste Regierungspolitiker zu geben, die nicht auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, sondern die Gefahren erkennen, die mit einer Einschränkung der Pressefreiheit einhergehen. Außerdem sind die rege Diskussion und der starke Widerstand gegen diese Gesetze in Südafrika bereits ein positives Zeichen für das Land und das junge Demokratiebewusstsein hier.

Im Augenblick sehe ich meine Arbeit durch die „Protection of Information Bill“ und das „Media Appeals Tribunal“ weder gefährdet, noch eingeschränkt. Sollten diese Gesetze tatsächlich vom Parlament verabschiedet werden, wären vor allem die südafrikanischen Enthüllungsjournalisten davon betroffen, die jede Woche neue Korruptionsskandale ans Licht bringen.

2010sdafrika-Redaktion: Im Western Cape, in welcher auch Kapstadt liegt, ist der ANC relativ schwach aufgestellt. Das Western Cape ist die einzige von neun Provinzen, in welcher der ANC nicht in Regierungsverantwortung ist und die Oppositionspartei Democratic Alliance (DA) die Macht über diese Provinz ( = Bundesland) übernehmen konnte.  Wie erklären Sie sich diese starke Stellung der DA unter Helen Zille in dieser Provinz?

Antwort: Südafrika ist eine junge Demokratie mit einer Geschichte, die von Machtkämpfen, Kriegen und der forcierten Abgrenzung der ethnischen Gruppen voneinander geprägt ist. Die Wähler tendieren daher dazu, entlang ethnischer Linien zu wählen. Schwarze Südafrikaner wählen vornehmlich den ANC und weiße die Oppositionspartei Democratic Alliance, die die deutschstämmige Helen Zille leitet – und die aufgrund ihrer mehrheitlich weißen Mitglieder bisher als „Weißenpartei“ wahrgenommen wurde.

Farbige Südafrikaner – die sogenannten Coloureds gemischter Abstammung, die in der Provinz Western Cape die Mehrheit bilden – haben früher mehrheitlich für den ANC gewählt. Aufgrund unerlöster Wahlversprechen und dem Eindruck, dass der ANC sie ihren schwarzen Mitbürgern gegenüber benachteiligt, wenden sie sich zunehmend der Democratic Alliance zu.  Helen Zille hat ihre Macht vor allem ihrer wachsenden Popularität bei den farbigen Wählern zu verdanken. 2009 konnte ihre Partei die absolute Mehrheit im Western Cape erringen – das wäre noch vor fünf Jahren unvorstellbar gewesen. Dieses Jahr (2010) hat die DA sogar im Township Gugulethu die Lokalwahlen gewonnen, wo ausschließlich Schwarze leben, was zeigt, das auch die schwarzen Wähler anfangen, den übermächtigen ANC angesichts grassierender Korruption und schlechter Staatsleistungen für die Armen abzustrafen. Schwarze Südafrikaner fühlen sich dem ANC traditionell sehr verbunden und verpflichtet –  schließlich war es die Befreiungspartei, die sie aus der Apartheid und Unterdrückung herausgeführt hat.

Die Provinz Western Cape ist übrigens die einzige südafrikanische Provinz, in der Farbige und nicht Schwarze die Mehrheit bilden. Da nur 8% aller Südafrikaner weiß sind, beeinflussen ihre Präferenzen die Wahlergebnisse eher wenig.

© Buchcover von "Fettnäpfchenführer Südafrika"

© Buchcover von „Fettnäpfchenführer Südafrika“

2010sdafrika-Redaktion: Ebenfalls sind Sie Buchautorin. In Ihrem Buch „Fettnäpfchenführer Südafrika: My name is not sisi. Kulturkollision x 11“ (das Buch wird demnächst bei uns rezensiert) klären Sie Ihre Leser anhand eines fiktiven deutschen Paares, welches Südafrika bereist, über dortige „GOs“ und „NO GOs“ auf. Können Sie uns jeweils ein GO- und NO GO-Beispiel benennen?

Antwort: Man sollte immer einen freundlichen und höflichen Umgangston wahren,  auch wenn man genervt ist. Eine forsch-direkte Art, wie sie bei uns in Deutschland durchaus akzeptabel ist, wirkt auf Südafrikaner oftmals offensiv. Ein No GO wäre einen südafrikanischen Braai (Grill) als „barbeque“ zu bezeichnen, ein Rugby-Spiel als American Football, oder einen Afrikaaner (Buren) gar als Holländer.

2010sdafrika-Redaktion: Man geht bei deutschen Behörden davon aus, dass sich ca. 100.000 Deutsche in Südafrika befinden sowie 1 Million Deutschstämmige. Inwieweit spielen Deutsche sowie Deutschstämmige eine Rolle im Alltagsleben des kosmopolitischen Kapstadts?

Antwort: Deutsche sind sehr präsent im Kapstädter Alltag. Nach Englisch und den unterschiedlichen afrikanischen Sprachen, die hier gesprochen werden, ist deutsch die meistgehörte Sprache. Es gibt deutsche Bäckereien, eine Biergarten mit deutschem Bier und einen deutsche Metzger, was dem Heimweh hier ein bisschen entgegenwirkt.  Zu den offiziell ca. 25.000 einheimischen Deutschen in Kapstadt, kommen jedes Jahr mindestens weitere 25.000 deutsche Touristen zu Besuch.

Es gibt auch unheimlich viele deutschstämmige bzw. halb-deutschstämmige Südafrikaner. Die meisten davon sprechen allerdings gar nicht, oder nur sehr wenig Deutsch – sie sind in der Regel hier geboren und aufgewachsen und sehen sich in erster Linie als Südafrikaner.

2010sdafrika-Redaktion: Welche persönlichen Träume würden Sie noch gerne verwirklichen?

Antwort: Ich möchte noch sehr viel mehr von Afrika sehen, sehr viel mehr unterschiedliche Realitäten und Perspektiven kennenlernen – und sehr viel mehr darüber schreiben.

2010sdafrika-Redaktion: Elena Beis, Korrespondentin der taz in Südafrika und Buchautorin, vielen Dank für das wirklich sehr interessante Interview!

taz-Blog von Elena Beis:

http://blogs.taz.de/sa-clash/