Schlagwort-Archive: Urin

Forschungssensation aus Südafrika

Universität Kapstadt nutzt menschliches Urin zur Herstellung von Bio-Ziegelsteinen

(2010sdafrika-Redaktion)

Immer wieder gelingt den Hochschulen Südafrikas eine wissenschaftliche Sensation in den unterschiedlichsten Forschungsgebieten. Allen voran die Universitäten Kapstadt (UCT) und Witwatersrand (Wits) in Johannesburg können auf internationaler Ebene wiederholt von sich überzeugen. Aktuell rückt ein Recycling-Herstellungsprozess der UCT in den Mittelpunkt.

© Dr. Dyllon Randall von der Universität Kapstadt, ein mehrfach ausgezeichneter Ingenieur [im Bild links], ist mit seinem Team eine Forschungssensation gelungen. Aus menschlichem Urin konnten Bio-Ziegelsteine hergestellt werden. Die Wissenschaftler erhoffen sich Vorteile für die Umwelt. (Quelle: Robyn Walker/ UCT)

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Homophobes Netzvideo aus Russland

Neo-Nazis demütigen Studenten aus Südafrika vor laufender Kamera. Uni und Botschaft in Moskau schweigen

(Autor: Ghassan Abid)

Die selbst ernannten Gesetzeshüter auf Russlands Straßen, die immer wieder auf Jagd nach Schwule gehen und dabei filmen, wie sie die Homosexuellen vor laufender Kamera demütigen, haben im November 2013 ein südafrikanisches Opfer gefunden. Der Johannesburger David S. wollte im Rahmen eines Austauschjahres an der Shukhov State Technological University in Belgorod neue Erfahrungen sammeln. Doch er erlebte einen Albtraum, den er wohl sein Leben lang nicht vergessen wird.

© Im November 2013 tauchte im Netz erstmalig ein Video auf, das zeigt, wie russische Neo-Nazis einen südafrikanischen Studenten in Belgorod vor laufender Kamera demütigen. Weder die südafrikanische Botschaft in Moskau noch das Außenministerium in Pretoria sahen sich für eine offizielle Stellungnahme verantwortlich. (Quelle: Video-Screenshot)

© Im November 2013 tauchte im Netz erstmalig ein Video auf, das zeigt, wie russische Neo-Nazis einen südafrikanischen Studenten in Belgorod vor laufender Kamera demütigen. Weder die südafrikanische Botschaft in Moskau noch das Außenministerium in Pretoria sahen sich für eine offizielle Stellungnahme verantwortlich. (Quelle: Video-Screenshot)

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