Schlagwort-Archive: Wettbewerb

Schönste Frau der Welt ist Südafrikanerin

Demi-Leigh Nel-Peters vom Westkap gewinnt in den USA den Wettbewerb zur „Miss Universe 2017“

(2010sdafrika-Redaktion)

Insgesamt traten 92 Frauen aus aller Welt beim diesjährigen Wettbewerb um die heißbegehrte Krone der Miss Universe in Las Vegas an, darunter erstmals Vertreterinnen aus Staaten wie Kambodscha, Laos und Nepal. Es ist auch das erste Mal in der Geschichte dieses Contests, dass so viele Frauen wie nie zuvor angetreten waren. Eine Dame aus Südafrika überzeugte in den USA mit ihrem Aussehen, Engagement und Statements. Demi-Leigh Nel-Peters aus der Küstenstadt Sedgefield wurde zur schönsten Frau der Welt gekürt.

© Demi-Leigh Nel-Peters ist die schönste Frau der Welt. Die 22-jährige Ökonomin aus Südafrika wurde in Las Vegas zur „Miss Universe 2017“ gekürt. Das vom Westkap stammende Model konnte sich gegen 91 Konkurrentinnen durchsetzen. (Quelle: Facebook/ Demi-Leigh Nel-Peters)

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African Nations Championship 2014 – Halbfinale

Ghana und Libyen treten im Finale gegeneinander an. Nervenkitzel und Spannung sind vorprogrammiert

(Autor: Johannes Woywodt)

Der Elfmeter ist die vermeintlich einfachste Möglichkeit ein Tor zu schießen. Es ist einklassisches Duell zwischen zwei Kontrahenten. Torhüter und Schützen. Der Torwart kann nur gewinnen, der Spieler nur verlieren. Verschießt er, hat der Spieler sein Team um eine große Chance gebracht. Hält der Torwart den Ball wird er zum Helden. Kein Wunder, dass dieser doch so scheinbar leicht aussehende Vorgang zur Belastung werden kann.

© Die Finalisten der African Nations Championship stehen fest. Am 1. Februar treten die Nationalmannschaften von Ghana und Libyen in Kapstadt gegeneinander an. Es wird spannend. (Quelle: flickr/ topshare)

© Die Finalisten der African Nations Championship stehen fest. Am 1. Februar treten die Nationalmannschaften von Ghana und Libyen in Kapstadt gegeneinander an. Es wird spannend. (Quelle: flickr/ topshare)

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African Nations Championship 2014 – Viertelfinale

In Halbfinalspielen treten Ghana vs. Nigeria und Simbabwe vs. Libyen an. Bafana Bafana steht Wandel bevor

(Autor: Johannes Woywodt)

Rückblickend werden Fans, Zuschauer und Fernsehkommentatoren sagen, dass solche Ereignisse nur im Sport passieren können. Scheinbar aussichtslos liegt ein Sportler oder eine Mannschaft zurück und es gibt keine Anzeichen, dass sich an dieser Aussichtslosigkeit etwas ändern könnte. Doch dann sind es diese kleinen Momente, die wieder Hoffnung und den Glauben an eine Kehrtwende stärken. Eine starke Einzelaktion, die Einwechselung eines neuen Mitspielers oder ein schnelles Tor. Auf einmal scheinen die vorangegangen Fehler vergessen.

    © In den Viertelfinalbegegnungen konnten sich die Mannschaften von Ghana, Nigeria, Simbabwe und Libyen durchsetzen. Am 29. Januar 2014 finden die beiden Halbfinalspiele statt. Unterdessen kündigte Südafrikas Fußballverbandspräsident Danny Jordaan einen Strukturwandel bei Bafana Bafana an.

© In den Viertelfinalbegegnungen konnten sich die Mannschaften von Ghana, Nigeria, Simbabwe und Libyen durchsetzen. Am 29. Januar 2014 finden die beiden Halbfinalspiele statt. Unterdessen kündigte Südafrikas Fußballverbandspräsident Danny Jordaan einen Strukturwandel bei Bafana Bafana an.

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African Nations Championship 2014 – 2./3. Spieltag

Südafrikas Fußballmannschaft Bafana Bafana am Tiefpunkt. Sportminister spricht von „Schande“

(Autor: Johannes Woywodt)

Sie hatten sich viel vorgenommen. Zunächst die Gruppenphase überstehen und dann wären es nur zwei Siege bis zum Finale in Kapstadt gewesen. Dazu der Heimvorteil. Ein zweiter kontinentaler Fußballtitel nach dem Triumph im Afrika-Cup von 1996 schien möglich und das trotz der schlechten Vorbereitung auf das Turnier. Nach einem Auftaktsieg gegen Mosambik (3:1) und einer Punkteteilung (1:1) gegen Mali war die Ausgangslage günstig, um in die nächste Runde einzuziehen. Nur eines durfte die Bafana Bafana nicht – verlieren.

 © Kaum hat der African Nations Championship begonnen, da verpasste die Auswahl Südafrikas schon nach dem zweiten Vorrundenspiel gegen Mali den Einzug ins Viertelfinale. Dann folgte die Niederlage gegen Nigeria. Die Fußball begeisterte Nation ist enttäuscht. (Quelle: flickr/ Gruppo Loccioni)

© Kaum hat der African Nations Championship begonnen, da verpasste die Auswahl Südafrikas schon nach dem zweiten Vorrundenspiel gegen Mali den Einzug ins Viertelfinale. Dann folgte die Niederlage gegen Nigeria. Die Fußball begeisterte Nation ist enttäuscht. (Quelle: flickr/ Gruppo Loccioni)

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African Nations Championship 2014

Laduma! – Anpfiff in Südafrika. Sechzehn Nationalmannschaften treten gegeneinander an

(Autor: Johannes Woywodt)

Fast genau ein Jahr ist vergangen, als Südafrika Mittelpunkt des afrikanischen Fußballs und Austragungsort der kontinentalen Fußballmeisterschaft war. Am Ende des Africa Cup of Nations konnten sich die Super Eagles aus Nigeria zum dritten Mal den Titel als beste Fußballnation Afrikas nach einem 1:0-Finalsieg gegen Burkina Faso sichern. Am kommenden Samstag, den 11. Januar, heißt es Anpfiff zum nächsten großen Fußballturnier am Kap der guten Hoffnung – der African Nations Championship.

    © Vom 11. Januar bis zum 1. Februar 2014 treten in Kapstadt, Polokwane und Mangaung (Bloemfontein) sechzehn afrikanische Nationalmannschaften beim African Nations Championship 2014 gegeneinander an. Ob Bafana Bafana den Einzug ins Finale in Kapstadt schafft, mag niemand prophezeien. (Quelle: flickr/ Ray Goss)

© Vom 11. Januar bis zum 1. Februar 2014 treten in Kapstadt, Polokwane und Mangaung (Bloemfontein) sechzehn afrikanische Nationalmannschaften beim African Nations Championship 2014 gegeneinander an. Ob Bafana Bafana den Einzug ins Finale in Kapstadt schafft, mag niemand prophezeien. (Quelle: flickr/ Ray Goss)

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Ungleiche Wohlstandsverteilung in Südafrika

Im Interview mit Anna Mayumi Kerber, freie Afrika-Journalistin

(Autor: Ghassan Abid)

© Anna Mayumi Kerber, freie Afrika-Journalistin mit aktuellem Wohnsitz in Nairobi. Sie berichtet für mehrere deutsche Medien über die Entwicklungen in Ostafrika und im südlichen Afrika. Zurzeit hält sich die Journalistin im Hinblick auf die Wahlen in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, auf.

© Anna Mayumi Kerber, freie Afrika-Journalistin mit aktuellem Wohnsitz in Nairobi. Sie berichtet für mehrere deutsche Medien über die Entwicklungen in Ostafrika und im südlichen Afrika. Zurzeit hält sich die Journalistin im Hinblick auf die Wahlen in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe, auf.

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Frau Anna Mayumi Kerber, freie Afrika-Journalistin. Sie leben seit Kurzem in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Was hat Sie nach Afrika verschlagen?

Antwort: Ich bin erst seit einem Jahr in Nairobi. Allerdings bin ich – mit Unterbrechungen – nun etwa vier Jahre in sub-Saharischen Ländern unterwegs. Angefangen hat es mit Südafrika. Seit ich in Gymnasiumszeiten Alan Patons „My beloved country“ gelesen habe, und mich dann mit dem Land und seiner Geschichte zu auseinandersetzen begann, wollte ich ans Kap. Ich war fasziniert von der komplexen Vergangenheit und ebenso komplexen gegenwärtigen Dynamik Südafrikas. Nach dem Studium kam dann der richtige Moment für mich. Ich zog Anfang 2008 nach Südafrika und seither hat mich der Kontinent nicht mehr – oder nur mehr temporär – losgelassen.

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Obamas Visite in Südafrika

USA setzen Schwerpunkt auf Energiesektor. Chinas Engagement sei „keine Bedrohung“

(Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

Sämtliche Medien berichteten über den großen US-Besuch im Senegal, in Südafrika und in Tansania. Präsident Barack Obama traf Ende Juni 2013 in Südafrika ein. Der erste schwarze US-Präsident ist in den Union Buildings, dem Präsidialamt Südafrikas, von seinem Amtskollegen Jacob Zuma öffentlichkeitswirksam empfangen worden. Obama nahm seine Arbeitsreise zum Anlass, um auf die Chancen von US-Investments in Südafrika und in Sub-Sahara-Afrika hinzuweisen.

© US-Präsident Barack Obama betonte während seiner Arbeitsreise in Südafrika die Chancen der amerikanisch-südafrikanischen Kooperation im Energiesektor. Den Wettbewerb mit China um den südafrikanischen Handelspartner sah Obama gelassen. (flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© US-Präsident Barack Obama betonte während seiner Arbeitsreise in Südafrika die Chancen der amerikanisch-südafrikanischen Kooperation im Energiesektor. Den Wettbewerb mit China um den südafrikanischen Handelspartner sah Obama gelassen. (flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

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