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Jüdische Verfolgte in Südafrika

17 einmalige und 57 dauerhafte Entschädigungszahlungen gehen an im Kapland lebende NS-Opfer

(2010sdafrika-Redaktion)

Regelmäßig informiert die Bundesregierung den Deutschen Bundestag mit einem Bericht über den Stand der Abwicklung des Fonds für Wiedergutmachungsleistungen an jüdische Verfolgte. Im Rahmen eines Abkommens zwischen dem Bundesfinanzministerium und der Jewish Claims Conference erhalten NS-Opfer entweder einmalige Beihilfen, laufende Beihilfen, einmalige Überbrückungen oder institutionelle Förderungen für den Aufbau von Alters- und Pflegeheimen. Auch in Südafrika lebende jüdische Verfolgte beziehen weiterhin Sonderleistungen aus dem Bundeshaushalt.

© Infolge der NS-Zeit sind nach heutigen Schätzungen rund 6.000 deutsche Juden nach Südafrika emigriert. Die Bundesregierung leistet an jüdische Verfolgte Wiedergutmachungsleistungen. Aktuell erhalten 17 NS-Opfer einmalige Beihilfen. Die Zahl der Empfänger mit dauerhaften Beihilfen wird mit 57 Personen beziffert. (Quelle: flickr/ Patrick Donovan)

© Infolge der NS-Zeit sind nach heutigen Schätzungen rund 6.000 deutsche Juden nach Südafrika emigriert. Die Bundesregierung leistet an jüdische Verfolgte Wiedergutmachungsleistungen. Aktuell erhalten 17 NS-Opfer einmalige Beihilfen. Die Zahl der Empfänger mit dauerhaften Beihilfen wird mit 57 Personen beziffert. (Quelle: flickr/ Patrick Donovan)

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