Schlagwort-Archive: Wüstenfüchse

Unnötige Niederlage

Südafrika spielte gegen Algerien achtzig Minuten tollen Fußball, bestrafte sich jedoch letztlich selbst

(Autor: Johannes Woywodt)

Unnötig. Wenn ein Wort den Spielverlauf des ersten Gruppenspiels zwischen der südafrikanischen und algerischen Fußballnationalmannschaft beschreibt, dann wäre es dieses gewesen. Mit 1:3 verlor Bafana Bafana am Montagabend unter der tropischen Hitze in Mongomo und muss am kommenden Freitag – den 23.1.2015 um 20:00 MEZ – gegen den Senegal unbedingt gewinnen, um ihre Chancen auf das Weiterkommen zu wahren. Dass das südafrikanische Team in dieser schwierigen Gruppe nur Außenseiterchancen haben würde, war schon vor Beginn des Turniers klar.

Kevin Douglas Grant

© Südafrika spielte achtzig Minuten tollen Fußball, war Algerien ebenbürtig und bestrafte sich durch die schlechte Chancenverwertung und drei Fehler in der Verteidigung letztlich selbst. Eine vermeidbare Niederlage. Unnötig. (Archivbild, Quelle: flickr/ Kevin Douglas Grant)

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Südafrika verliert gegen Algerien mit 1:3

Zuerst das Eigentor, dann die Niederlage und schließlich der Frust. Der Sündenbock ist gefunden

(Autor: Ghassan Abid)

Wenn es in einem Fußballspiel nicht so gut läuft, dann wird stets nach einem Sündenbock gesucht. Medien und Öffentlichkeit machen schnell einen Schuldigen aus. In den meisten Fällen ist es der Trainer. Jedoch dürfte bei der gestrigen Begegnung zwischen Südafrika und Algerien – dem zweiten Vorrundenspiel der Gruppe C des Afrika-Cups in Äquatorialguinea – der Buhmann ein Fußballspieler sein. Etwa 15.000 Zuschauer erlebten im Stadion von Mongomo die hochmotivierte Nationalelf Südafrikas, die den Wüstenfüchsen mächtig auf die Füße trat. Allerdings zertrümmerte ein Eigentor den Traum Bafana Bafanas, mit einem Sieg in den Wettbewerb zu starten.

Kevin Douglas Grant

© Südafrika unterlag in der ersten Spielbegegnung des Afrika-Cups 2015 gegen die Auswahl Algeriens mit einem 1:3. Das Eigentor von Thulani Hlatshwayo in der 68. Minute leitete den Wendepunkt ein, der den Wüstenfüchsen den Sieg ebnete. (Archivbild, Quelle: flickr/ Kevin Douglas Grant)

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Spielergebnis zum arabischen Bruderspiel

Tunesiens Mittelfeldspieler Youssef Msakni bezwingt die Algerier mit einem Last-Minute-Tor

(Autor: Ghassan Abid)

– Afrika-Cup 2013-Spezial –

Um 19 Uhr MEZ ist das „arabische Bruderspiel“ zwischen Algerien und Tunesien im südafrikanischen Rustenburg vom gambischen Schiedsrichter Bakary Papa Gassama angepfiffen worden. In der sogenannten „Todesgruppe D“, in der auch die Elfenbeinküste als großer Favorit des Afrika Cups 2013 ist, waren beide Mannschaften bemüht, das erste Spiel zu gewinnen.

© Der beim katarischen Profiverein Lekhwiya Sports Club unter Vertrag stehende tunesische Mittelfeldspieler Youssef Msakni schoss in der 90. Minute das Führungs- und Siegestor für Tunesien. Obwohl die algerische Mannschaft in der ersten Halbzeit stärker überzeugte als die Tunesier, gehen die Wüstenfüchse mit einer Niederlage in ihr Quartier zurück. (Quelle: flickr/ orange_sn)

© Der beim katarischen Profiverein Lekhwiya Sports Club unter Vertrag stehende tunesische Mittelfeldspieler Youssef Msakni schoss in der 90. Minute das Führungs- und Siegestor für Tunesien. Obwohl die algerische Mannschaft in der ersten Halbzeit stärker überzeugte als die Tunesier, gehen die Wüstenfüchse mit einer Niederlage in ihr Quartier zurück. (Quelle: flickr/ orange_sn)

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Favoriten des Afrika Cups 2013

Die Elefanten, die Gewehrkugeln, die Adler, The Black Stars, die Wüstenfüchse oder Bafana Bafana?

(2010sdafrika-Redaktion)

– Afrika-Cup 2013-Spezial –

Heute hat der Weltfußballverband FIFA die Ranglisten aktualisiert, die als Parameter zum internationalen Vergleich von Nationalmannschaften herangezogen werden. Kurz vor Beginn des Afrika Cups 2013 erhalten diese Rankings eine besondere Bedeutung zur Einschätzung der diesjährigen Favoriten. Leicht ist die Beantwortung der Frage, wer nun der große Favorit bei der Meisterschaft 2013 in Südafrika ist, dennoch nicht.

© Die Favoriten des Afrika Cups 2013: Elfenbeinküste, Sambia, Mali, Ghana, Algerien und Südafrika. Jede Mannschaft hat ihre Stärken und Schwächen. Es bleibt spannend.

© Die Favoriten des Afrika Cups 2013: Elfenbeinküste, Sambia, Mali, Ghana, Algerien und Südafrika. Jede Mannschaft hat ihre Stärken und Schwächen. Es bleibt spannend.

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