Schlagwort-Archive: Zeit Online

Südafrikas Comedy-Star Trevor Noah

Der Auftritt im Quatsch Comedy Club in Berlin war einer voller Erfolg – und gleichzeitig erst der Anfang

(2010sdafrika-Redaktion)

Am 15. Januar 2014 trat der südafrikanische Comedian Trevor Noah im Quatsch Comedy Club Berlin von Thomas Hermann auf. Bei seiner Deutschlandpremiere präsentierte er die Show „The Racist“ – in englischer Sprache wohlbemerkt. Und trotzdem gelang dem Südafrikaner der Ausverkauf. Schon Wochen vor dem Auftritt gab es keine Karten mehr zu kaufen.

© Der in Soweto aufgewachsene Comedian Trevor Noah ist ein Star in der südafrikanischen Comedyszene. Mitte Januar 2014 trat er zum ersten Mal in Deutschland mit einem englischen Programm im Quatsch Comedy Club Berlin auf. Die Nachfrage war groß. Noah wird mit Sicherheit nochmal nach Deutschland kommen. (Quelle: flickr/ Dinilohlanga Mekuto)

© Der in Soweto aufgewachsene Comedian Trevor Noah ist ein Star in der südafrikanischen Comedyszene. Mitte Januar 2014 trat er zum ersten Mal in Deutschland mit einem englischen Programm im Quatsch Comedy Club Berlin auf. Die Nachfrage war groß. Noah wird mit Sicherheit nochmal nach Deutschland kommen. (Quelle: flickr/ Dinilohlanga Mekuto)

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In eigener Sache: Halbe Million Visits

„SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ weiterhin auf Wachstumskurs. Aufruf zur Teilnahme an DVD-Gewinnspiel

(2010sdafrika-Redaktion)

Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ hat kürzlich über 500.000 Visits verbuchen können. Somit ist dieses deutschsprachige Webangebot zu den deutsch-südafrikanischen Beziehungen das erfolgreichste seiner Art überhaupt. Exklusive Artikel, spannende Stories und informative Beiträge verhalfen uns zu diesem Erfolg. Die Redaktion bedankt sich bei der – durchaus anspruchsvollen – Leserschaft und verspricht, noch besser, noch schneller und noch interessanter zu werden!

    © Das Online-Medium "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste" konnte die eigene Reichweite stetig ausbauen und immer mehr Medien auf sich aufmerksam machen, trotz enger finanzieller Spielräume. Gestern erreichte diese auf die deutsch-südafrikanischen Beziehungen orientierte Presse über eine halbe Million Visits.

© Das Online-Medium „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ konnte die eigene Reichweite stetig ausbauen und immer mehr Medien auf sich aufmerksam machen, trotz enger finanzieller Spielräume. Gestern erreichte diese auf die deutsch-südafrikanischen Beziehungen orientierte Presse über eine halbe Million Visits.

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„Keine Angaben zum Drohnenverkauf“

Staatsunternehmen Denel verschleiert Millionengeschäft mit unbemannten Flugkörpern 

(Autoren: Ghassan Abid, 2010sdafrika-Redaktion)

Denel ist das führende Rüstungsunternehmen in Südafrika, das im Hauptbesitz der Regierung ist. Allerdings tut sich das Unternehmen damit schwer, Transparenz im Drohnenverkauf zu gewährleisten. Ein staatlicher Konzern, der die Öffentlichkeit  bei umstrittenen Geschäften bewusst  im Unklaren lässt. Die Frage, warum sich Denel so verschwiegen zeigt, begründet sich im Verhalten zweifelhafter Kunden, die südafrikanische Rüstungsgüter missbrauchen könnten. Doch zum Eklat kam es am Kap bislang nicht.

© Das SEEKER II+ UAV Surveillance System, eine vom staatlichen Rüstungskonzern Denel produzierte Drohne, soll in den nächsten Jahren an zweifelhafte Regime - etwa an das autokratisch geführte Saudi-Arabien - stillschweigend verkauft werden. Offiziell will Denel dieses angestrebte Millionengeschäft weder bestätigen noch dementieren. (Quelle: Denel)

© Das SEEKER II+ UAV Surveillance System, eine vom staatlichen Rüstungskonzern Denel produzierte Drohne, soll in den nächsten Jahren an zweifelhafte Regime – etwa an das autokratisch geführte Saudi-Arabien – stillschweigend verkauft werden. Offiziell will Denel dieses angestrebte Millionengeschäft weder bestätigen noch dementieren. (Quelle: Denel)

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In eigener Sache: Viertelmillion Visits!

Südafrika-Portal weiterhin im Wachstum: Danke! Bücher-Gewinnspiel gestartet

(2010sdafrika-Redaktion)

Im Januar 2010 ist „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, kurz das Südafrika-Portal, gegründet worden. Ghassan Abid, zum damaligen Zeitpunkt frisch aus Südafrika zurückgekehrt, war von der Motivation beseelt, mehr Wissen über Land und Leute der deutschsprachigen Öffentlichkeit anzubieten.

    © "SÜDAFRIKA - Land der Kontraste", kurz: Südafrika-Portal, hat heute die Viertelmillion-Visits-Grenze geknackt. Das Online-Medium konnte in den letzten Jahren stetig an redaktioneller Qualität und Quantität deutlich zulegen: 43.332 Visits in 2010, 61.573 Visits in 2011 und 105.428 Visits in 2012. Das Team des Südafrika-Portals sagt vielen Dank!

© „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“, kurz das Südafrika-Portal, hat heute die Viertelmillion-Visits-Grenze geknackt. Das Online-Medium konnte in den letzten Jahren stetig an redaktioneller Qualität und Quantität deutlich zulegen: 43.332 Visits in 2010, 61.573 Visits in 2011 und 105.428 Visits in 2012. Das Team des Südafrika-Portals sagt vielen Dank!

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Als Pistorius-Prozessbeobachter hautnah dabei

Benjamin Dürr, Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Südafrika, im Interview

(Autor: Ghassan Abid)

© Benjamin Dürr ist der gegenwärtige Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Südafrika. Er beobachtet das Strafverfahren gegen den Sportler Oscar Pistorius vor Ort. (Quelle: Privatfoto)

© Benjamin Dürr ist der gegenwärtige Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in Südafrika. Er beobachtet das Strafverfahren gegen den Sportler Oscar Pistorius vor Ort. (Quelle: Privatfoto)

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ den Journalisten Benjamin Dürr. Erstmal vielen Dank für dieses kurzfristige Interview. Seit rund vier Wochen halten Sie sich in Südafrika auf. Welche ersten Eindrücke konnten Sie von Land und Leuten sammeln?

Antwort: Meine ersten Eindrücke sind sehr positiv. Ich hatte bisher vor allem mit sehr hilfsbereiten und aufgeschlossenen Menschen zu tun. Das macht es einfacher, sich einzuleben – und erleichtert einem die Arbeit, wenn Leute offen sind und gern erzählen.

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Afrikanische Union unter dem Vorsitz Südafrikas

Innenministerin Dlamini-Zuma gewinnt Machtkampf. Doch wie kompetent ist sie wirklich?

(Autor: Ghassan Abid)

Für die Regierung von Jacob Zuma ist es ein gewaltiger außenpolitischer Erfolg. Nkosazana Dlamini-Zuma, derzeitige Innenministerin im Kabinett, gewann in einer Stichwahl das begehrte Amt des Kommissionspräsidenten der Afrikanischen Union (AU). Die Lobbyarbeit des Ministerinnen-Duos konnte fruchten. Ihr Herausforderer Jean Ping aus Gabun hat die Niederlage mit Fassung aufgenommen. Die notwendige Zweidrittelmehrheit hat Dlamini-Zuma beim 19. Gipfeltreffen in Äthiopien auf sich vereinigen können.

© Südafrikas Innenministerin Nkosazana Dlamini-Zuma konnte sich gegen ihren gabunischen Konkurrenten Jean Ping durchsetzen. Ab sofort übernimmt sie den Vorsitz der AU-Kommission. Allerdings weist die ANC-Politikerin eine verheerende Bilanz auf. Das ihr (noch) unterstehende Innenministerium konnte sie nicht effektiv führen. Die Beibehaltung inkompetenter Mitarbeiter, die Zahlung hoher Vertragsstrafen, die Bagatellisierung fremdenfeindlicher Tendenzen, ausbleibende gesetzliche Regelungen und unzureichende Reformen machen das Innenministerium zu einem der schlecht organisierten Behörden Südafrikas. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© Südafrikas Innenministerin Nkosazana Dlamini-Zuma konnte sich gegen ihren gabunischen Konkurrenten Jean Ping durchsetzen. Ab sofort übernimmt sie den Vorsitz der AU-Kommission. Allerdings weist die ANC-Politikerin eine verheerende Bilanz auf. Das ihr (noch) unterstehende Innenministerium konnte sie nicht effektiv führen. Die Beibehaltung inkompetenter Mitarbeiter, die Zahlung hoher Vertragsstrafen, die Bagatellisierung fremdenfeindlicher Tendenzen, ausbleibende gesetzliche Regelungen und unzureichende Reformen machen das Innenministerium zu einem der schlecht organisierten Behörden Südafrikas. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

Doch wie kompetent ist die Innenministerin tatsächlich und wer ist sie? Während im Zeit Online-Artikel „Südafrikas Innenministerin führt Afrikanische Union“ vom 16.04.2012 – und auch auf Spiegel Online, F.A.Z. Online und anderen Medien – basierend auf eine Agenturmeldung festgehalten wird, dass die Ex-Frau des Präsidenten als kompetente Managerin bekannt“ ist, „die ihre Ziele mit Entschlossenheit verfolgt, erweist sich dieses Bild als nicht wahrheitsgetreu bzw. völlig aus der Luft gegriffen.

Nkosazana Dlamini-Zuma gehört dem stolzen und patriarchalisch orientierten Volk der Zulus an. Als ausgebildete Medizinerin mit britischem Abschluss engagierte sie sich schon früh beim ANC im Hinblick auf den Sturz des Apartheidregimes. In dieser Periode arbeitete sie als Ärztin in Swasiland, wo sie Jacob Zuma kennenlernte. Nachdem Nelson Mandela am 10. Mai 1994 zum ersten Präsidenten des Neuen Südafrikas gewählt wurde, wurde Dlamini-Zuma ins Gesundheitsministerium geholt. Zwar ermöglichte sie als Ministerin den Zugang zur medizinischen Versorgung auch für Arme, doch ihre HIV/ AIDS-Politik erweist sich als umso enttäuschender. Ihr wurde vorgehalten, nicht genug gegen die AIDS-Pandemie vorgegangen zu sein. Es kann darüber gestritten werden, inwieweit sie eine Verantwortung für den Tod von HIV-Infizierten mitträgt.

Nachdem Nelson Mandela durch seinen Nachfolger Thabo Mbeki am 14. Juni 1999 ersetzt wurde, wechselte die Medizinerin ins Außenressort. In dieser Zeit machte sie eher mit möglichen Spitzenposten beim ANC als mit außenpolitischen Erfolgen von sich aufmerksam. Sogar eine mögliche Präsidentschaft stand im Raum. Zum damaligen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier pflegte sie äußerst gute Beziehungen.

Infolge des Machtkampfes zwischen Thabo Mbeki und Jacob Zuma traten die Außenministerin und rund ein Dutzend weiterer Minister von ihren Ämtern im September 2008 zurück. Seitdem Zuma an der Macht ist, agiert Dlamini-Zuma als Innenministerin. In dieser aktuellen Funktion erweist sich ihr Führungsstil als totale Katastrophe. Nicht nur die fremdenfeindlichen Tendenzen in den ihr unterstehenden Einwanderungsbehörden konnte sie in den Griff bekommen. Auch die Beibehaltung inkompetenter Mitarbeiter, die Zahlung hoher Vertragsstrafen, ausbleibende gesetzliche Regelungen und unzureichende Reformen machen das Innenministerium zu einem der schlecht organisierten Behörden Südafrikas. Mehrere Studien von Forschungseinrichtungen und Stellungnahmen von NGOs bestätigten diesen mangelhaften Zustand.

© Die gewählte AU-Vorsitzende möchte sich für ganz Afrika engagieren. Ihr Ziel ist eine Fortschrittsentwicklung für alle Afrikaner. Doch die Umsetzung dessen bleibt bisweilen ungewiss. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

© Die gewählte AU-Vorsitzende möchte sich für ganz Afrika engagieren. Ihr Ziel ist eine Fortschrittsentwicklung für alle Afrikaner. Doch die Umsetzung dessen bleibt bisweilen ungewiss. (Quelle: flickr/ The Presidency of the Republic of South Africa)

Als nun gewählte und erste Vorsitzende der Kommission der AU möchte Dlamini-Zuma das südliche Afrika und die Frauen stärker als bisher in Addis Abeba repräsentieren. Ihr Hauptziel bleibt eine Fortschrittsentwicklung für den gesamten afrikanischen Kontinent: „to create a better life for all Africans.“ Welche Maßnahmen sie konkret plant, inwieweit China für diesen Prozess eingespannt und wie das europäisch-afrikanische Verhältnis ausgestaltet werden soll, bleibt zum gegenwärtigen Zeitpunkt völlig ungewiss. Ihr politischer Führungsstil im Innenministerium Südafrikas lässt nichts Gutes erwarten. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

Gewalt in Südafrika vor, während und nach der WM

Neue fremdenfeindliche Gewaltwelle kann jederzeit ausbrechen

(Autor: Ghassan Abid)

Vor dem Beginn der Weltmeisterschaft 2010 musste sich das Land Südafrika auf erhebliche Kritik aus dem In- sowie Ausland einstellen. Die Gewalt und Kriminalität im Lande erlaube keinen einwandfreien Vollzug eines Großspektakels wie die Fußball-WM 2010, so die einstige Hauptaussage aus den Reihen der Kritikern zum Ausrichterland. Bereits einige Tage vor dem Eröffnungsspiel am 11. Juni 2010 mussten mehrere Journalisten vor Ort die Schattenseiten Südafrikas am eigenen Leib erleben müssen.

© Polizei zeigte zur WM deutliche Präsenz (Quelle: Bongani Nkosi, MediaClubSouthAfrica.com)

Drei chinesische Journalisten wurden mit einer Pistole bedroht und um sämtliche Wertgegenstände beraubt. Auch portugiesische und spanische Pressevertreter gerieten in einen Überfall sowie der Südafrika-Korrespondent von „Zeit Online“ und ein anderer Deutscher. Dem Schweizer Reporter Matthias Hüppi sind gar sämtliche Klamotten entwendet worden, abgesehen von Vorfällen mit Journalisten von Tele Züri, der Basler Zeitung und des Tages-Anzeigers, so eine Erklärung des Pressevereins der Schweiz. Die Austragung der WM in Südafrika ist im Vorfeld als „etwas überfrüht und nicht vollkommen bedenkenlos“ eingestuft worden. Doch die Regierung unter Jacob Zuma konnte den Kritikern einen Riegel vorschieben und beweisen, dass das Land für dieses Spektakel gewappnet war und größtenteils ohne Schwierigkeiten umsetzen konnte.

Insgesamt haben 3,2 Millionen Zuschauer, vor allem aus Südafrika, die Spielbegegnungen in den neun WM-Ausrichterstädten miterlebt. Allerdings reisten deutlich weniger Fußball-Fans aus Übersee an, unter anderem infolge der labilen Sicherheitslage im Lande. Dennoch kann festgehalten werden, dass keine größeren Zwischenfälle zu angereisten Fußball-Fans bekannt wurden; abgesehen vom Tod zweier Deutscher im Rahmen eines Verkehrsunfalls, wie es dem Südafrika-Portal zugetragen worden ist.

Südafrika konnte seinen Gästen auf jeden Fall eine relativ sichere WM anbieten. 41.000 zusätzliche Polizisten bestellte die Regierung für die Sicherheit ab. 88 Millionen US-Dollar an Kosten veranschlagte die Regierung für diese Maßnahme. Die Zusammenarbeit der nationalen Polizei SAPS mit 25  Interpol-Mitgliedsländern und die Einrichtung von „Special Courts“ (Gerichts-Schnellverfahren) rundeten diese präventive Sicherheitstaktik der Behörden ab. In den Ausrichterstädten zeigten südafrikanische Sicherheitsbeamte stets Präsenz und unternahmen zahlreiche Hausdurchsuchungen, Razzien und Patrouillen. Unterdessen lobte und honorierte die FIFA Südafrika für dessen organisatorischen Ausrichter-Fähigkeiten  mit 9 von 10 möglichen Punkten, im Vergleich zu 7,5 Punkten zum Confederations Cup 2009.

Abgesehen von diesen Verdiensten sickerte zur zweiten Hälfte der Weltmeisterschaft die drohende Gefahr von fremdenfeindlichen Übergriffen gegenüber afrikanischen Einwanderern durch. Präsident Jacob Zuma bekräftigte am 15. Juli 2010 den Willen der Regierung, jegliche Xenophobie mit vollster Kraft zu bekämpfen. Dennoch sind die Befürchtungen der Immigranten aus den Nachbarstaaten Südafrikas nachvollziehbar, wenn man sich die gewaltsamen Ausschreitungen mit 62 Toten von 2008 vor Augen hält. Deutsche Entwicklungshelfer in den Townships der Provinzen Gauteng und Western Cape haben dem Südafrika-Portal auf Nachfrage grundsätzlich bestätigen können, dass eine Vielzahl der Einwanderer vielerorts mit dem Tode bedroht wurde. Eine Konsequenz haben einige für sich bereits treffen müssen; nämlich die Ausreise aus Südafrika.

Es bleibt nach wie vor in Südafrika gefährlich und die Lage kann jederzeit wie ein Flächenbrand eskalieren. Solange Armut, Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit den Alltag vieler Südafrikaner in den Townships dominieren, wird die Xenophobie nicht nachhaltig gelöst werden können. Die positive Sicherheitsbilanz zur WM 2010 lässt jedoch Hoffnung aufkommen.

Presseverein der Schweiz zu Raubüberfallen an Journalisten:

http://www.presseverein.ch/2010/06/ausgeraubte-journalisten-in-sudafrika/

Chronologie zur Fremdenfeindlichkeit in Südafrika der Heinrich-Böll-Stiftung:

http://www.migration-boell.de/downloads/migration/Vincent_Williams_Xenophobie_RSA_deutsch.pdf